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Montag, 14. Juni 2021

Herr Blume und die Schuld

 Schwäbische Mundart, Übersetzung unten.


Grüß Gott lieber Zuschauer,


Eigentlich hätt ih au gerne au gseid, grüßgott liebe kinder. Aber weil i angscht han, der Herr Blume däd saga, i wär bees zu kender, han i des video vorsichtshalber ab 18 gmacht ond meine kender prophylaktisch aufd mischde keit.


Damit mi der Herr Blume wieder mog und net sagt, dass ih ihn net mega däd möcht i mich hier ganz entschieda von ganz arg beese leid dischtansieren die den herr blume net megat.

I han weder die Absicht noch dr Gedanke oder des Vorhaben oder sonstirgendwas vor, wo ih irgendwie bees zu dem Herr Blume wär oder vielleicht het bees kenne sei.




Und i mecht euch bidda: Schreibat eich dees hentert ohra! Weil i echt net bees zum Herr Blume sei will. Ganz grosses Indianer Ehrenwort.

Ond weil i des em Herr Blume schoml lang ond broit erklärt han, er des aber net verschtanda hot, hani des video gmacht, damit ers vielleicht verschtanda duad, dass i gar et bees zo em ben.


Also liebe Zuschauer, 

heut han i a gschicht für euch. Des do, des isch der Herr Blume, denn kennadar ja scho:

Und des, des bin i, der karle.

Jetzt war des so, das der Herr Blume gmoint hot, ebber däd ihn net mega.

Und der Herr Blume, der war ganz arg traurig, weil eber bees zu em isch. 

No han i gsagt, ha Herr Blume, was ischn do los? Woran liegtn dees, das der sie et moog.

Und der Herr Blume, der hot gbschrudelt vor idea worom ihn eber et mega kennt.

No han i gseit, jo herr Blume, des isch doch gar et schlem,

I mog sie doch.


Ond no hat der aber immer wieder gseid, ebber däd ihn net meega.

No isch mir a idee komma.

und i han gsaid: aber jooo, se hen recht: i kennt mer vorstella, dass wenn sie eber saget, dass der sie net mega dät,  obwohl der sie mog, dass der no ganz arg beleidigt isch und wenn se des emmer und emmer wieder saget, ha, no mog der sie zom schluss echt nemme.



Deshalb hani denkt, des isch doch subber, weil er braucht jo oifach aufhera zum saga,



dass ihn eber net mega dät und des problem wär auf oimol weg!


Ond wisset er was der Herr Blume no gseit hot?





Der hot grause Auga gmacht und hot gsait: Ih dät ihn au nemme mega, hot der gsaid.

Ja worom jetzt dees, han i no gfrogt.


No hot der oogfanga zom erklära:

weil i jo gsagt han, wenn er dauernd segt, i dät ihn nemme mega, no dät i en au nemme mega. Und des hot er ja gseit, dass i ihn nemme mega däd Deshalb däd i en jetzt nemme mega.

Verschtandeder?




No han i gseid: ha herr blume, glaubet se doch dees edda, i han sie echt ganz arg gern, ganz arg grosses Indianer-Ehrawort.



Ond ih han ihm sogar obodda, dass ih ihn sogar oimal ganz arg knuddla däd. obwohl i des au et soo arg mog, bei wildfremde leit aber i däds macha, blos damit er mir glaubt dass ih an mog.


Aber des wollter no au et.

No war i a bissle sprochlos. Vielleicht sogar a bissle narrat.

Wisset er wasser no gsaid hot? Er hot gsaid: I däd ihn net blos net mega, sondern I däd au saga, dass er schuld wär dass i en nimme mog.


Ha no hanne au nemme kenna.

Er hot gsaid, i däd ihm die schuld zuschlüsseln.

Ond no hani denkt, ha jo. Mei schuld. Moa ischn die eigentlich?

No hanne guckt in boide hosadascha und tatsächlich, die war weg, die Schuld.

Die hot jetzt der Herr Blume!



Also Herr Blume, des fend i jetzt echt nemme nett von ihne,

dass sie mir mei schuld wegschdibitzt hen.





I fordere sie hiermit offiziel auf, gäbet sie mir mei schuld wieder ond hered se auf zum saga, dass i bees zu ihne wär, gebet se a ruah, sonscht werd i fuchsdeifels wild!


Ja ond nooo.... Obacht, jetzt kommts: No hot er gsagt - wisset er was er no gsagt hot? I wär bees zu ihm. Ond no han i aber gschwend nochdenka miesa. ond no han i denkt "Scheisse, jetzt hot der au no reacht!"



Jo, also des war die Gschicht. Wenner nix draus glernt hen, warse vielleicht trotzdem luschtig ond wennse net luschdig war, no henner vielleicht ebbes draus glernt.

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Grüß Gott lieber Zuschauer,


Eigentlich hätte ich ach gerne gesagt "Grüßgott liebe Kinder."

Aber weil ich Angst habe, der Herr Blume würde sagen, ich wäre böse zu Kindern,

habe ich das Video vorsichtshalber ab 18 gemacht und meine Kinder prophylaktisch auf dem Bio-Müll entsorgt.


Damit mich der Herr Blume wieder mag und nicht sagt, ich täte ich ihn nicht mögen,

möchte ich mich hier ganz entschieden von ganz arg bösen Leuten distanzieren, den den Herr Blume nicht mögen.

Ich habe weder die Absicht noch den Gedanke oder das Vorhaben oder sonst irgendetwas vor,

wo ich irgendwie böse zu dem Herrn Blume wäre oder vielleicht hätte böse sein können.

Und ich möchte euch bitten: Schreibt euch das hinter die Ohren.

Weil ich echt nicht böse zu dem Herr Blume sein will.

Ganz großes Indianer Ehrenwort.


Und weil ich dem HErr Blume das schonmal lang und breit erklärt habe,

er das aber nicht verstanden hat, hab ich dieses Video gemacht.

Damit er es vielleicht verstehen tut,

das ich gar nicht böse zu ihm bin.


Also liebe Zuschauer,


heute habe ich eine Geschichte für euch.


Das da, das ist der Herr Blume, den kennt ihr ja schon.


Und das da, das bin ich.


Jetzt war das so, dass der Herr Blume gemeint hat, jemand würde ihn nicht mögen.

Und der Herr Blume war ganz arg traurig.


Dann habe ich gesagt, ja Herr Blume, was ist denn da los? Woran liegt den das, dass der sie nicht mag?


Und der Herr Blume der hat gesprudelt vor Ideen, warum ihn jemand nicht mögen könnte.


Dann hab ich gesagt, ja Herr Blume, das ist doch gar nicht so schlimm.

Ich mag Sie doch.


Aber dann hat er immer wieder gesagt, jemand würde ihn nicht mögen.


Dann ist mir eine Idee gekommen und ich habe gesagt:

Ja, sie haben Recht: Ich könnte mir vorstellen, dass wenn Sie jemand sagen, dass er sie nicht mögen würde,

obwohl der sie mag, dass der dann ganz arg beleidigt ist.

Und wenn sie das immer und immer wieder sagen,

dann könnte es passieren, dass der Sie am Ende wirklich nicht mehr mag.


Deshalb habe ich gedacht, das ist doch super, weil er braucht ja einfach aufhören zu sagen,

dass ihn jemand nicht mögen würde und des Problem wäre auf einmal weg!


Und wisst ihr, was der Herr Blume dann gesagt hat?

Der hat große Augen gemacht und hat gesagt:

Ich würde ihn auch nicht mehr mögen, hat er gesagt.


Ja warumm denn das jetzt hab ich gefragt.


Dann hat er angefangen zu erklären:


Weil ich gesagt habe, wenn er dauernd sagt,

ich würde ihn nicht mehr mögen, dann würde ich ihn nicht mehr mögen.

Und das hat er ja gesagt, dass ich ihn nicht mehr mögen würde.

Deshalb würde ich ihn jetzt nicht mehr mögen.

Versteht ihr?


Dann habe ich gesagt: Aber Herr Blume,

glauben Sie doch das nicht.

Ich hab sie echt ganz arg gern,

ganz großes Indianer Ehrenwort.


Und dann hab ich ihm angeboten, 

ihn einmal ganz fest zu drücken,

obwohl ich das auch nicht so arg mag,

bei wildfremden leuten,

aber ich würde es machen

blos damit er mir glaubt dass ich ihn mag.


Aber das wollte er dann auch nicht.


Dann war ich ein bisschen sprachlos. Vielleicht sogar ein bisschen wütend.


Wisst ihr was er dann gesagt hat?

Er hat gesagt:

Ich täte ihn nicht nur nicht mögen,

sondern ich täte ihm die Schuld dafür geben, dass ich ihn nicht mehr mag.


Er hat gesagt, ich täte ihm die Schuld "zuschlüsseln"


Und dann hab ich gedacht, aber ja! Meine Schuld; wo ist denn die eigentlich?


Dann hab ich in beiden Hosentaschen geschaut und tatsächlich - die war weg, die Schuld.

Die hat jetzt der Herr Blume!


Also Herr Blume, das finde ich jetzt echt nicht mehr nett von Ihnen,

das sie mir meine Schuld wegstipietzt haben!


Ich fordere Sie hiermit offiziell auf, geben Sie mir meine Schuld wieder und hören sie auf

zu sagen, ich wäre böse zu ihnen, sonst werd ich fuchsteufelswild!


Dann hat er gesagt, ich wäre böse zu ihm. Und ich hab gedacht "Scheisse, jetzt hat der auch noch recht."


Also das war die Geschichte.

Wenn ihr nichts draus gelernt habt,

war sie vielleicht trotzdem lustig

und wenn sie nicht lustig war,

habt ihr vielleicht etwas draus gelernt.


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Samstag, 31. Oktober 2009

2009-10-31 12-00-00 Zehn Dinge, die jeder Mensch einmal gemacht haben sollte

2009-10-31 12-00-00 Zehn Dinge, die jeder Mensch einmal gemacht haben sollte

01. ehrlich mit gott werden.
02. Verloren gehen.
03. zu gott finden.
04. sich solange im spiegel betrachten, bis einer zuerst wegguckt.
05. herausfinden, wer zuerst weggeguckt hat.
06. mit schritt 1 fortfahren
07. warten was sonst noch so passiert.
08. "zehn dinge, die jeder einmal gemacht haben sollte" verfassen.
09. sich fragen, was die letzten beiden dinge sind.

2009-10-28 Fatamorgana im Badezimmer

2009-10-28 Fatamorgana im Badezimmer

Es folgt mal wieder eine kleine lustige geschichte:

Früher, als die Welt noch sandig war,
liesen sich reiche Ölscheichs von speziell darauf spezialisierten Dienstleistern Pyramiden in die Wüste bauen.
Sie dachten sich wohl, da hätten Sie in toten Zustand mehr Unterhaltung als in ihren Palästen.

So eine Pyramide braucht viel Zeit, bis sie fertig ist.
Riesige und zugleich rissige Steine müssen bewegt und aufeinandergesetzt werden,
möglichst ohne dass sie zerbröseln.
Jeder, der schon einmal sein Gartenmäuerchen ausgebessert hat, kann das gut nachvollziehen;
aber so eine Pyramide dauert im Gegensatz zu einer Gartenmauer eine ganze Weile.
Dafür steht sie auch umso länger.
So kann es vorkommen, dass im Laufe einer Millionen Jahre etwa,
vorausgesetzt dass es während dieser Zeit pausenlos windet,
die schöne Pyramide ganz vom Sand zugedeckt wird.

Aber es windet ja nicht immer.
Es kommen nach so einer Zeit auch wieder ein paar Millionen Jahre,
in denen kein Lüftchen weht und
die Welt dafür von sanften aber beständigen Erdbeben pausenlos heimgesucht wird.
Dieser chronische Schüttelfrost der oberen Erdschicht kommt aber niemals über Richterskala null komma fünf.
Das ist so, weil die Pyramide während der Prozedur ja nicht kaputt gehen darf.

Man stelle sich das also einmal bildlich vor...
Was passiert dann?
Auf die Dichte kommte es an, wurde gesagt.
Rüschtüsch...
Die feinen Sandkörner legen sich durch die andauernde Erschütterung unter den grossen Klotz (unsere Pyramide).
Ganz langsam geschieht es so,
dass so eine riesen grosse Pyramide,
nachdem sie erst im Sand versunken ist,
auf einmal wieder auftaucht.
Schwups, weg war sie und genauso unvermittelt taucht sie wieder auf.

Dieses Phänomen habe ich heute morgen in meinem Badezimmer beobachtet.
Sie wollen mir jetzt vielleicht nicht glauben,
dass ein reichr Ölscheich sich ausgerechnet in meinem von Schimmel bedrohtem Badezimmer eine Pyramide baut.
Da tun sie der Sache recht.
Es handelt sich nämlich nicht um Sand,
sondern um den Wäscheberg,
der mittlerweile in der einen Ecke meines Badezimmers nach einiger Zeit angefangen hat,
sich dort richtig heimisch zu fühlen.
In regelmäßigen Abständen wird die obere Schicht dieses Berges abgetragen,
und in die Waschmaschine befördert.
Zu meinem Bedauern erledigt das nicht der Wind.

Ich muss voranschicken,
dass in meinem Badezimmer ein zweiter Wäscheberg existiert:
Auf dem Ablagebrett über der Badewanne.

Ordentlich wie ich bin trenne ich bewusst die saubere von der dreckigen wäsche und verteile sie auf meine beiden wäscheberge. Schränke sind zum offenlassen da.

Nun fiel mir heute morgen auf,
dass ich in letzter Zeit regelmäßig viel Zeit damit verbringe,
diesen zweiten Wäscheberg nach einem einigermaßen zusammenpassenden Paar Socken zu durchwühlen - unverhältnissmäßig viel Zeit.
Dabei kommt es, so meine ich, immer häufiger vor,
dass ich die Suche abbreche und nocheinmal die Socken vom Tag zuvor anziehe.
Ich komme also rückblickend mit müffeligen Füßen zu dem Schluss,
dass mir unter mysteriösen Umständen Socken verschwinden:
In der letzten Maschine waren gerade einmal zwei Stück drin:
Ein grauer kurzer und ein schwarzer langer.

Stellt sich die Frage:
Verschwinden in meinem Haushalt tatsächlich Socken?
Wenn ja, warum ist das so?
Gibt es für dieses Phänomen eine unter naturwissenschaftlichen Aspekten nachvollziehbare Erklärung?
Kann eine solche Erklärung meine langsam aufkeimende Paranoia beschwichtigen,
es handle sich dabei um das Werk einer ausserirdischen Sockenmafia,
deren eingeschworene regelmäßig unbemerkt die Erde besuchen um bei mir Socken zu klauen,
die dann in der gesamten Galaxie an zwilichtige Hehler verscherbelt werden?

Diese und ähnliche Fragen beschäftigten mich als ich,
im Schlafzimmer angefangen,
auf meiner Socken-Suche wieder zurück Richtung Bad kam.
So kam ich zuletzt bei dem Berg mit Dreck-Wäsche an,
der mir bis zum heutigen Tag fast bis zum Knie reicht.
Dort kam ich dann zu dem Schluss,
dass rein theoretisch zumindest,
dieser Berg mit Dreckwäsche ein potentieller Aufenthaltsort für mutmaßlich schmutzige Socken sein könnte.
Ich habe mich also mal nach unten durchgewühlt und tatsächlich:
Mit statistischer Genauigkeit kann man sagen, dass die Sockenrate propertional zu der Wäschebergtiefe zunimmt.

Nun, das ist erstaunlich.
Weht doch in meinem Badezimmer kein Wind, Erdbeben gab es auch keine und Öl-Scheichs erst recht nicht.
Ich habe jedenfalls gleich mal eine halbe Maschine mit Socken befüllt und laufen gelassen.
Behalte ich meine Sockenwechselfrequenz bei,
die ich mir im Laufe der schwer regressiven Zeit des Sockenmangels angewöhnt habe,
dürfte damit die Sockenversorgung für die nächsten ein, zwei Monate gesichert sein.

Ach ja, der herr x

Was ist passiert?

Natürlich nix.
Die Mail an die vermeintliche 'fanpost-vermittlerin' war unzustelltbar,
damit verhallte das ganze im nichts.

Natürlich nix. Hat das irgendwer erwartet? Nur eine kleine Inszenierung. Karlchen bittet um audienz beim grossen Karl (Karl L. - L natürlich wie Large, ähnlichkeiten sind rein zufällig und so.)

But now for something completely different.

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Auf den Spuren des Herrn X

Also, mittlerweile habe ich mich nach dem letzten Rückschlag (siehe vorheriger Blog) wieder aufgerappelt und neuen Mut gefasst.

Ich habe also versucht, den Herrn X auf dem Fanpost Weg zu erreichen.

Ich habe mit dem Gedanken gespielt, ihm eine exklusiv-Lizenz anzubieten, meine Motive in seine Kreationen zu übernehmen. Dann hab ich mir allerdings gedacht 'da wärste ja schön blöd, die milliarden streich ich schon selber ein.'

Also habe ich ersatzweise den Herrn X persönlich um eine Genehmigung gebeten, eine Fusion aus unseren Namen für meinen Shop verwenden zu dürfen.

Bin mal gespannt was passiert. ;-)

Karlchens unrelaxte Namensbrüder

Der ein oder andere von euch hat vielleicht meinen Shirt-Shop entdeckt, mit dem ich in die Nachfolge meines berühmten Namensbruder treten wollte, der genauso wie ich, tolle klamotten macht. Ich nenne ihn mal seriöserweise Herrn X.

Um meine angestrebte Proffesion zu unterstreichen wollte ich eigentlich meinen Shop zu ehren des grossen Meisters benennen. Also statt Karl, eben Karlchen... Karlchen X.

Korrekt wie ich bin, habe ich eine freundliche Anfrage an die Anwälte des Herrn X geschickt, und habe mir eigentlich Ermutigung und Zusprache für meine Mode-schöpferischen Aktivitäten erhofft. Ehrlich gesagt habe ich gedacht, der Herr X kommt vielleicht mal auf einen Kaffee vorbei und wir würden ein bisschen fachsimpeln - über Fashion und Schnitte und Krawatten und so Zeug halt.

Aber irgendwie waren seine Anwälte über meine Namensschöpfung nicht so erfreut und haben sich sorgen um die geistige Gesundheit ihre Kunden gemacht, die durch meinen Namen (Zitat) "verwirrt" werden könnten.

Sie haben mir sogar rechtliche Schritte angedroht, worüber ich sehr bestürzt war. Also hab ich flugs alle Hinweise, auf den Herrn X aus Shop und Blog entfernt.

Ich bin am Boden zerstört, war doch der Herr X mein grosses Vorbild und ich wollte ja irgendwann genauso berühmt werden mit meinen Shirts wie er. Zerplatzte Träume, schnief.

Freitag, 28. August 2009

Shirt Shop eröffnet

So, meine Shirts gibts jetzt auch zu kaufen!!

BOAH, SUPER, WAHNSINN, ABSOLUT FANTASTISCH!!!! NUTZEN SIE DIESE EINMALIGE GELEGENHEIT, HEBEN SIE NOCH HEUTE IHR GESAMTES VERMÖGEN AB UND DECKEN SICH DAFÜR UMGEHEND MIT ABSOLUT INNOVATIVEN SHIRTS UND ANDEREM KRIMSKRAMS EIN!!!

Shirts kaufen? Karlchen's Casual Feathering Configurations - Der Online-Shop mit Shirts für die Welt von Nachher.