2009-10-31 12-00-00 Zehn Dinge, die jeder Mensch einmal gemacht haben sollte
01. ehrlich mit gott werden.
02. Verloren gehen.
03. zu gott finden.
04. sich solange im spiegel betrachten, bis einer zuerst wegguckt.
05. herausfinden, wer zuerst weggeguckt hat.
06. mit schritt 1 fortfahren
07. warten was sonst noch so passiert.
08. "zehn dinge, die jeder einmal gemacht haben sollte" verfassen.
09. sich fragen, was die letzten beiden dinge sind.
Samstag, 31. Oktober 2009
2009-10-28 Fatamorgana im Badezimmer
2009-10-28 Fatamorgana im Badezimmer
Es folgt mal wieder eine kleine lustige geschichte:
Früher, als die Welt noch sandig war,
liesen sich reiche Ölscheichs von speziell darauf spezialisierten Dienstleistern Pyramiden in die Wüste bauen.
Sie dachten sich wohl, da hätten Sie in toten Zustand mehr Unterhaltung als in ihren Palästen.
So eine Pyramide braucht viel Zeit, bis sie fertig ist.
Riesige und zugleich rissige Steine müssen bewegt und aufeinandergesetzt werden,
möglichst ohne dass sie zerbröseln.
Jeder, der schon einmal sein Gartenmäuerchen ausgebessert hat, kann das gut nachvollziehen;
aber so eine Pyramide dauert im Gegensatz zu einer Gartenmauer eine ganze Weile.
Dafür steht sie auch umso länger.
So kann es vorkommen, dass im Laufe einer Millionen Jahre etwa,
vorausgesetzt dass es während dieser Zeit pausenlos windet,
die schöne Pyramide ganz vom Sand zugedeckt wird.
Aber es windet ja nicht immer.
Es kommen nach so einer Zeit auch wieder ein paar Millionen Jahre,
in denen kein Lüftchen weht und
die Welt dafür von sanften aber beständigen Erdbeben pausenlos heimgesucht wird.
Dieser chronische Schüttelfrost der oberen Erdschicht kommt aber niemals über Richterskala null komma fünf.
Das ist so, weil die Pyramide während der Prozedur ja nicht kaputt gehen darf.
Man stelle sich das also einmal bildlich vor...
Was passiert dann?
Auf die Dichte kommte es an, wurde gesagt.
Rüschtüsch...
Die feinen Sandkörner legen sich durch die andauernde Erschütterung unter den grossen Klotz (unsere Pyramide).
Ganz langsam geschieht es so,
dass so eine riesen grosse Pyramide,
nachdem sie erst im Sand versunken ist,
auf einmal wieder auftaucht.
Schwups, weg war sie und genauso unvermittelt taucht sie wieder auf.
Dieses Phänomen habe ich heute morgen in meinem Badezimmer beobachtet.
Sie wollen mir jetzt vielleicht nicht glauben,
dass ein reichr Ölscheich sich ausgerechnet in meinem von Schimmel bedrohtem Badezimmer eine Pyramide baut.
Da tun sie der Sache recht.
Es handelt sich nämlich nicht um Sand,
sondern um den Wäscheberg,
der mittlerweile in der einen Ecke meines Badezimmers nach einiger Zeit angefangen hat,
sich dort richtig heimisch zu fühlen.
In regelmäßigen Abständen wird die obere Schicht dieses Berges abgetragen,
und in die Waschmaschine befördert.
Zu meinem Bedauern erledigt das nicht der Wind.
Ich muss voranschicken,
dass in meinem Badezimmer ein zweiter Wäscheberg existiert:
Auf dem Ablagebrett über der Badewanne.
Ordentlich wie ich bin trenne ich bewusst die saubere von der dreckigen wäsche und verteile sie auf meine beiden wäscheberge. Schränke sind zum offenlassen da.
Nun fiel mir heute morgen auf,
dass ich in letzter Zeit regelmäßig viel Zeit damit verbringe,
diesen zweiten Wäscheberg nach einem einigermaßen zusammenpassenden Paar Socken zu durchwühlen - unverhältnissmäßig viel Zeit.
Dabei kommt es, so meine ich, immer häufiger vor,
dass ich die Suche abbreche und nocheinmal die Socken vom Tag zuvor anziehe.
Ich komme also rückblickend mit müffeligen Füßen zu dem Schluss,
dass mir unter mysteriösen Umständen Socken verschwinden:
In der letzten Maschine waren gerade einmal zwei Stück drin:
Ein grauer kurzer und ein schwarzer langer.
Stellt sich die Frage:
Verschwinden in meinem Haushalt tatsächlich Socken?
Wenn ja, warum ist das so?
Gibt es für dieses Phänomen eine unter naturwissenschaftlichen Aspekten nachvollziehbare Erklärung?
Kann eine solche Erklärung meine langsam aufkeimende Paranoia beschwichtigen,
es handle sich dabei um das Werk einer ausserirdischen Sockenmafia,
deren eingeschworene regelmäßig unbemerkt die Erde besuchen um bei mir Socken zu klauen,
die dann in der gesamten Galaxie an zwilichtige Hehler verscherbelt werden?
Diese und ähnliche Fragen beschäftigten mich als ich,
im Schlafzimmer angefangen,
auf meiner Socken-Suche wieder zurück Richtung Bad kam.
So kam ich zuletzt bei dem Berg mit Dreck-Wäsche an,
der mir bis zum heutigen Tag fast bis zum Knie reicht.
Dort kam ich dann zu dem Schluss,
dass rein theoretisch zumindest,
dieser Berg mit Dreckwäsche ein potentieller Aufenthaltsort für mutmaßlich schmutzige Socken sein könnte.
Ich habe mich also mal nach unten durchgewühlt und tatsächlich:
Mit statistischer Genauigkeit kann man sagen, dass die Sockenrate propertional zu der Wäschebergtiefe zunimmt.
Nun, das ist erstaunlich.
Weht doch in meinem Badezimmer kein Wind, Erdbeben gab es auch keine und Öl-Scheichs erst recht nicht.
Ich habe jedenfalls gleich mal eine halbe Maschine mit Socken befüllt und laufen gelassen.
Behalte ich meine Sockenwechselfrequenz bei,
die ich mir im Laufe der schwer regressiven Zeit des Sockenmangels angewöhnt habe,
dürfte damit die Sockenversorgung für die nächsten ein, zwei Monate gesichert sein.
Es folgt mal wieder eine kleine lustige geschichte:
Früher, als die Welt noch sandig war,
liesen sich reiche Ölscheichs von speziell darauf spezialisierten Dienstleistern Pyramiden in die Wüste bauen.
Sie dachten sich wohl, da hätten Sie in toten Zustand mehr Unterhaltung als in ihren Palästen.
So eine Pyramide braucht viel Zeit, bis sie fertig ist.
Riesige und zugleich rissige Steine müssen bewegt und aufeinandergesetzt werden,
möglichst ohne dass sie zerbröseln.
Jeder, der schon einmal sein Gartenmäuerchen ausgebessert hat, kann das gut nachvollziehen;
aber so eine Pyramide dauert im Gegensatz zu einer Gartenmauer eine ganze Weile.
Dafür steht sie auch umso länger.
So kann es vorkommen, dass im Laufe einer Millionen Jahre etwa,
vorausgesetzt dass es während dieser Zeit pausenlos windet,
die schöne Pyramide ganz vom Sand zugedeckt wird.
Aber es windet ja nicht immer.
Es kommen nach so einer Zeit auch wieder ein paar Millionen Jahre,
in denen kein Lüftchen weht und
die Welt dafür von sanften aber beständigen Erdbeben pausenlos heimgesucht wird.
Dieser chronische Schüttelfrost der oberen Erdschicht kommt aber niemals über Richterskala null komma fünf.
Das ist so, weil die Pyramide während der Prozedur ja nicht kaputt gehen darf.
Man stelle sich das also einmal bildlich vor...
Was passiert dann?
Auf die Dichte kommte es an, wurde gesagt.
Rüschtüsch...
Die feinen Sandkörner legen sich durch die andauernde Erschütterung unter den grossen Klotz (unsere Pyramide).
Ganz langsam geschieht es so,
dass so eine riesen grosse Pyramide,
nachdem sie erst im Sand versunken ist,
auf einmal wieder auftaucht.
Schwups, weg war sie und genauso unvermittelt taucht sie wieder auf.
Dieses Phänomen habe ich heute morgen in meinem Badezimmer beobachtet.
Sie wollen mir jetzt vielleicht nicht glauben,
dass ein reichr Ölscheich sich ausgerechnet in meinem von Schimmel bedrohtem Badezimmer eine Pyramide baut.
Da tun sie der Sache recht.
Es handelt sich nämlich nicht um Sand,
sondern um den Wäscheberg,
der mittlerweile in der einen Ecke meines Badezimmers nach einiger Zeit angefangen hat,
sich dort richtig heimisch zu fühlen.
In regelmäßigen Abständen wird die obere Schicht dieses Berges abgetragen,
und in die Waschmaschine befördert.
Zu meinem Bedauern erledigt das nicht der Wind.
Ich muss voranschicken,
dass in meinem Badezimmer ein zweiter Wäscheberg existiert:
Auf dem Ablagebrett über der Badewanne.
Ordentlich wie ich bin trenne ich bewusst die saubere von der dreckigen wäsche und verteile sie auf meine beiden wäscheberge. Schränke sind zum offenlassen da.
Nun fiel mir heute morgen auf,
dass ich in letzter Zeit regelmäßig viel Zeit damit verbringe,
diesen zweiten Wäscheberg nach einem einigermaßen zusammenpassenden Paar Socken zu durchwühlen - unverhältnissmäßig viel Zeit.
Dabei kommt es, so meine ich, immer häufiger vor,
dass ich die Suche abbreche und nocheinmal die Socken vom Tag zuvor anziehe.
Ich komme also rückblickend mit müffeligen Füßen zu dem Schluss,
dass mir unter mysteriösen Umständen Socken verschwinden:
In der letzten Maschine waren gerade einmal zwei Stück drin:
Ein grauer kurzer und ein schwarzer langer.
Stellt sich die Frage:
Verschwinden in meinem Haushalt tatsächlich Socken?
Wenn ja, warum ist das so?
Gibt es für dieses Phänomen eine unter naturwissenschaftlichen Aspekten nachvollziehbare Erklärung?
Kann eine solche Erklärung meine langsam aufkeimende Paranoia beschwichtigen,
es handle sich dabei um das Werk einer ausserirdischen Sockenmafia,
deren eingeschworene regelmäßig unbemerkt die Erde besuchen um bei mir Socken zu klauen,
die dann in der gesamten Galaxie an zwilichtige Hehler verscherbelt werden?
Diese und ähnliche Fragen beschäftigten mich als ich,
im Schlafzimmer angefangen,
auf meiner Socken-Suche wieder zurück Richtung Bad kam.
So kam ich zuletzt bei dem Berg mit Dreck-Wäsche an,
der mir bis zum heutigen Tag fast bis zum Knie reicht.
Dort kam ich dann zu dem Schluss,
dass rein theoretisch zumindest,
dieser Berg mit Dreckwäsche ein potentieller Aufenthaltsort für mutmaßlich schmutzige Socken sein könnte.
Ich habe mich also mal nach unten durchgewühlt und tatsächlich:
Mit statistischer Genauigkeit kann man sagen, dass die Sockenrate propertional zu der Wäschebergtiefe zunimmt.
Nun, das ist erstaunlich.
Weht doch in meinem Badezimmer kein Wind, Erdbeben gab es auch keine und Öl-Scheichs erst recht nicht.
Ich habe jedenfalls gleich mal eine halbe Maschine mit Socken befüllt und laufen gelassen.
Behalte ich meine Sockenwechselfrequenz bei,
die ich mir im Laufe der schwer regressiven Zeit des Sockenmangels angewöhnt habe,
dürfte damit die Sockenversorgung für die nächsten ein, zwei Monate gesichert sein.
Ach ja, der herr x
Was ist passiert?
Natürlich nix.
Die Mail an die vermeintliche 'fanpost-vermittlerin' war unzustelltbar,
damit verhallte das ganze im nichts.
Natürlich nix. Hat das irgendwer erwartet? Nur eine kleine Inszenierung. Karlchen bittet um audienz beim grossen Karl (Karl L. - L natürlich wie Large, ähnlichkeiten sind rein zufällig und so.)
But now for something completely different.
Natürlich nix.
Die Mail an die vermeintliche 'fanpost-vermittlerin' war unzustelltbar,
damit verhallte das ganze im nichts.
Natürlich nix. Hat das irgendwer erwartet? Nur eine kleine Inszenierung. Karlchen bittet um audienz beim grossen Karl (Karl L. - L natürlich wie Large, ähnlichkeiten sind rein zufällig und so.)
But now for something completely different.
Donnerstag, 1. Oktober 2009
Auf den Spuren des Herrn X
Also, mittlerweile habe ich mich nach dem letzten Rückschlag (siehe vorheriger Blog) wieder aufgerappelt und neuen Mut gefasst.
Ich habe also versucht, den Herrn X auf dem Fanpost Weg zu erreichen.
Ich habe mit dem Gedanken gespielt, ihm eine exklusiv-Lizenz anzubieten, meine Motive in seine Kreationen zu übernehmen. Dann hab ich mir allerdings gedacht 'da wärste ja schön blöd, die milliarden streich ich schon selber ein.'
Also habe ich ersatzweise den Herrn X persönlich um eine Genehmigung gebeten, eine Fusion aus unseren Namen für meinen Shop verwenden zu dürfen.
Bin mal gespannt was passiert. ;-)
Ich habe also versucht, den Herrn X auf dem Fanpost Weg zu erreichen.
Ich habe mit dem Gedanken gespielt, ihm eine exklusiv-Lizenz anzubieten, meine Motive in seine Kreationen zu übernehmen. Dann hab ich mir allerdings gedacht 'da wärste ja schön blöd, die milliarden streich ich schon selber ein.'
Also habe ich ersatzweise den Herrn X persönlich um eine Genehmigung gebeten, eine Fusion aus unseren Namen für meinen Shop verwenden zu dürfen.
Bin mal gespannt was passiert. ;-)
Karlchens unrelaxte Namensbrüder
Der ein oder andere von euch hat vielleicht meinen Shirt-Shop entdeckt, mit dem ich in die Nachfolge meines berühmten Namensbruder treten wollte, der genauso wie ich, tolle klamotten macht. Ich nenne ihn mal seriöserweise Herrn X.
Um meine angestrebte Proffesion zu unterstreichen wollte ich eigentlich meinen Shop zu ehren des grossen Meisters benennen. Also statt Karl, eben Karlchen... Karlchen X.
Korrekt wie ich bin, habe ich eine freundliche Anfrage an die Anwälte des Herrn X geschickt, und habe mir eigentlich Ermutigung und Zusprache für meine Mode-schöpferischen Aktivitäten erhofft. Ehrlich gesagt habe ich gedacht, der Herr X kommt vielleicht mal auf einen Kaffee vorbei und wir würden ein bisschen fachsimpeln - über Fashion und Schnitte und Krawatten und so Zeug halt.
Aber irgendwie waren seine Anwälte über meine Namensschöpfung nicht so erfreut und haben sich sorgen um die geistige Gesundheit ihre Kunden gemacht, die durch meinen Namen (Zitat) "verwirrt" werden könnten.
Sie haben mir sogar rechtliche Schritte angedroht, worüber ich sehr bestürzt war. Also hab ich flugs alle Hinweise, auf den Herrn X aus Shop und Blog entfernt.
Ich bin am Boden zerstört, war doch der Herr X mein grosses Vorbild und ich wollte ja irgendwann genauso berühmt werden mit meinen Shirts wie er. Zerplatzte Träume, schnief.
Um meine angestrebte Proffesion zu unterstreichen wollte ich eigentlich meinen Shop zu ehren des grossen Meisters benennen. Also statt Karl, eben Karlchen... Karlchen X.
Korrekt wie ich bin, habe ich eine freundliche Anfrage an die Anwälte des Herrn X geschickt, und habe mir eigentlich Ermutigung und Zusprache für meine Mode-schöpferischen Aktivitäten erhofft. Ehrlich gesagt habe ich gedacht, der Herr X kommt vielleicht mal auf einen Kaffee vorbei und wir würden ein bisschen fachsimpeln - über Fashion und Schnitte und Krawatten und so Zeug halt.
Aber irgendwie waren seine Anwälte über meine Namensschöpfung nicht so erfreut und haben sich sorgen um die geistige Gesundheit ihre Kunden gemacht, die durch meinen Namen (Zitat) "verwirrt" werden könnten.
Sie haben mir sogar rechtliche Schritte angedroht, worüber ich sehr bestürzt war. Also hab ich flugs alle Hinweise, auf den Herrn X aus Shop und Blog entfernt.
Ich bin am Boden zerstört, war doch der Herr X mein grosses Vorbild und ich wollte ja irgendwann genauso berühmt werden mit meinen Shirts wie er. Zerplatzte Träume, schnief.
Freitag, 28. August 2009
Shirt Shop eröffnet
So, meine Shirts gibts jetzt auch zu kaufen!!
BOAH, SUPER, WAHNSINN, ABSOLUT FANTASTISCH!!!! NUTZEN SIE DIESE EINMALIGE GELEGENHEIT, HEBEN SIE NOCH HEUTE IHR GESAMTES VERMÖGEN AB UND DECKEN SICH DAFÜR UMGEHEND MIT ABSOLUT INNOVATIVEN SHIRTS UND ANDEREM KRIMSKRAMS EIN!!!
Shirts kaufen? Karlchen's Casual Feathering Configurations - Der Online-Shop mit Shirts für die Welt von Nachher.
BOAH, SUPER, WAHNSINN, ABSOLUT FANTASTISCH!!!! NUTZEN SIE DIESE EINMALIGE GELEGENHEIT, HEBEN SIE NOCH HEUTE IHR GESAMTES VERMÖGEN AB UND DECKEN SICH DAFÜR UMGEHEND MIT ABSOLUT INNOVATIVEN SHIRTS UND ANDEREM KRIMSKRAMS EIN!!!
Shirts kaufen? Karlchen's Casual Feathering Configurations - Der Online-Shop mit Shirts für die Welt von Nachher.
Mittwoch, 5. August 2009
2009-08-06 Karlchen's Modewelt die dritte
Shirts kaufen? Karlchen's Casual Feathering Configurations - Der Online-Shop mit Shirts für die Welt von Nachher.
Hehe, irgendwie bin ich grad ziemlich kreativ. Schon wieder so ein lustiger einfall für ein T-Shirt.

Das ganze hat aber auch nen ernsten Hintergrund:
Erklärung:
Hebräer 5, 13
Und die ihr solltet längst Meister sein, bedürft wiederum, daß man euch die ersten Buchstaben der göttlichen Worte lehre und daß man euch Milch gebe und nicht starke Speise. Denn wem man noch Milch geben muß, der ist unerfahren in dem Wort der Gerechtigkeit; denn er ist ein junges Kind. Den Vollkommenen aber gehört starke Speise, die durch Gewohnheit haben geübte Sinne zu unterscheiden Gutes und Böses.
Und die, die es sich anmassen vollkommenen zu sein, die kennt man ja. Leute, die vor lauter Gott und Satan und Sünde und böse böse Welt und böser böser Mensch nicht mehr merken, wie sie ihre Mitmenschen verurteilen und verletzen. Meiner Erfahrung nach der Grund weshalb es so wenig Christen gibt. Gottes Wille?
1. Tim 2,1:
So ermahne ich euch nun, daß man vor allen Dingen zuerst tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, 2für die Könige und alle Obrigkeit, auf daß wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und Ehrbarkeit. 3Denn solches ist gut und angenehm vor Gott, unserm Heiland, 4welcher will, daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
Deshalb: Milch für alle! Aber das gilt auch blos den Leuten, die wissen was ich meine. Für den Rest isses einfach ein witziges Shirt.
Hehe, irgendwie bin ich grad ziemlich kreativ. Schon wieder so ein lustiger einfall für ein T-Shirt.

Das ganze hat aber auch nen ernsten Hintergrund:
Erklärung:
Hebräer 5, 13
Und die ihr solltet längst Meister sein, bedürft wiederum, daß man euch die ersten Buchstaben der göttlichen Worte lehre und daß man euch Milch gebe und nicht starke Speise. Denn wem man noch Milch geben muß, der ist unerfahren in dem Wort der Gerechtigkeit; denn er ist ein junges Kind. Den Vollkommenen aber gehört starke Speise, die durch Gewohnheit haben geübte Sinne zu unterscheiden Gutes und Böses.
Und die, die es sich anmassen vollkommenen zu sein, die kennt man ja. Leute, die vor lauter Gott und Satan und Sünde und böse böse Welt und böser böser Mensch nicht mehr merken, wie sie ihre Mitmenschen verurteilen und verletzen. Meiner Erfahrung nach der Grund weshalb es so wenig Christen gibt. Gottes Wille?
1. Tim 2,1:
So ermahne ich euch nun, daß man vor allen Dingen zuerst tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, 2für die Könige und alle Obrigkeit, auf daß wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und Ehrbarkeit. 3Denn solches ist gut und angenehm vor Gott, unserm Heiland, 4welcher will, daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
Deshalb: Milch für alle! Aber das gilt auch blos den Leuten, die wissen was ich meine. Für den Rest isses einfach ein witziges Shirt.
Sonntag, 2. August 2009
2009-08-02 Karlchen auf Bekehrungstrip
Es gibt ja Leute, die sind sowas von überzeugt davon, dass ihr Streben und Erkenntniss dem des vollkommenen Gottes genüge tut, dass sie es sich nicht verkneifen können, andere damit vollzulabern.
Und man sollte es kaum glauben: Auch des Karlchen gehört da manchmal dazu.
So bin ich kürzlich von dem hier (scheiss christen) auf den hier (scheiss nicht-christen - mann kann der schimpfen) und letztlich auf das hier (gemeinschaftliches scheiss-nicht-christen) gekommen und habe da mal meine story erzählt, was zuletzt in eine ungehäuerliche klugscheisserei meinerseits ausgeartet ist (und ich wusst noch nichtmal worauf des rausläuft). Ergebniss bis jetzt: 2 Leute mehr, von denen ich die absolution zur Hölle erhalten habe. Hehe. Ich knudel euch doch.
So jetzt is aber mal gut mit theologie. Jetzt gibts bald mal wieder ein paar geschichtchen zur Erheiterung.
Und man sollte es kaum glauben: Auch des Karlchen gehört da manchmal dazu.
So bin ich kürzlich von dem hier (scheiss christen) auf den hier (scheiss nicht-christen - mann kann der schimpfen) und letztlich auf das hier (gemeinschaftliches scheiss-nicht-christen) gekommen und habe da mal meine story erzählt, was zuletzt in eine ungehäuerliche klugscheisserei meinerseits ausgeartet ist (und ich wusst noch nichtmal worauf des rausläuft). Ergebniss bis jetzt: 2 Leute mehr, von denen ich die absolution zur Hölle erhalten habe. Hehe. Ich knudel euch doch.
So jetzt is aber mal gut mit theologie. Jetzt gibts bald mal wieder ein paar geschichtchen zur Erheiterung.
Freitag, 31. Juli 2009
2009-07-31 Gerechtigkeit, Rechtfertigung, Himmel und Hölle Part 2
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Ein Denkanstoss:
ich bin ein eifernder gott
liebe eifert nicht
Das ist Ihr Glaube. Sie kennen Eifersucht nicht?
Eifersucht ist eine Leidenschaft,
die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.
Gott ist die Liebe. Liebe setzt Gerechtigkeit voraus. Gott ist gerecht. Das Leben ist gerecht.
Die Liebe Gottes ist erkennbar daran, daß es uns noch gibt, trotz unser bereits nicht mehr überschaubaren Frevel UND daran, daß Er Seinen monogenen Sohn am Kreuz für uns opferte, die wir es offensichtlich nicht wert sind, wohl immer weniger, wie mir scheint.
----------------------------------------
Gedanken dazu:
Liebe eifert?
1. Korinther 13, 4 (Das hohelied der liebe)
Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie blähet sich nicht,
Eifersucht?
Ich denke zunächst muss man zwischen der (meist monogamen) Liebe zwischen Mann und Frau und der (hoffentlich nicht monogamen) Liebe zum Nächsten unterscheiden. Ich denke, wenn in der Bibel die Rede von Liebe ist, so ist in den allermeisten Fällen von Nächstenliebe die Rede (Vom hohelied salomos mal abgesehen, da geht es definitv ums pimpern ;)
Eifersucht taucht für mich nur in der Liebe zwischen Mann und Frau auf, die Nächstenliebe kennt für mich keine Eifersucht. (rofl das muss man sich mal vorstellen: "die drecksau hat *meinem* nächsten geholfen!")
Ich denke, die Liebe, um die es im Hohelied der Liebe geht ist "carita" was doch irgendwie vom selben wortstamm wie aufopferung herkommt. Eifersucht hat nichts mit aufopferung zu tun. Eifersucht ist egoistisch. "Mir nimmt jemand die Frau weg, Ob mein Mädel vielleicht mit demjenigen glücklicher ist, interessiert mich nicht. Aufopferung kennt Leidenschaft aber niemals Eifersucht. Aufopferung freut sich über "Konkurenz".
Die "Liebe" Gottes im alten testament allerdings kennt sowohl Eifersucht und sogar Vergeltung aus Eifersucht. Das ist bemerkenswert. Kennt doch eigentlich noch nicht mal die menschliche Eifersucht Vergeltung. (oder?!) Ich denke, wenn ich Vergeltung üben möchte liebe ich nicht mehr und brauch auch nicht eifersüchtig zu sein. Wenn aus eifersucht vergeltung wird dann ist hass im spiel.
Wie wird die Eifersucht gottes auf Götzen im neuen Testament behandelt? Immer noch mit Strafe und Vergeltung? Zumindest einen Hinweis dazu gibt mir Epheserbrief 4,30: Betrübt nicht den heiligen Geist. Ich denke Gott ist traurig, wenn wir Götzen verfallen. Aber auch nicht um seines willen sondern um unseret willen.
AT: Liebe -> Selbstliebe -> Egoismus -> eifersucht -> Strafe
NT: Liebe -> Aufopferung ?->? eifersucht -> trauer
Wie man von Liebe im Sinne von Aufopferung zu Eifersucht kommt ist mir ein Rätsel...
Sündigen wir, missbrauchen wir die Aufopferung Gottes für uns. Das macht Gott traurig. Eifersucht hat für mich da keinen Platz.
Also heisst es
NT: Liebe -> Aufopferung -> Ablehnung -> Mitleid -> trauer
Also, nach einigem auseinandernehmen das Fazit:
Eifersucht Gottes gibt es nur im AT
Eifersucht des Menschen gibt es nur aus Egoismus und nur in der Beziehung zwischen Mann und frau aus
Die (aufopfernde, nicht eigennützige) Liebe eifert nicht (und ist nicht eifersüchtig). Womit ich mit 1. Korinther 13, 4 da cor gehe.
Wie du jetzt von meinem Thema auf Wissenschaftler und Urknall kommst? Da grieg ich die Kurve nicht.
-------------------------------
ich les noch ein bisschen im Hohelied der Liebe weiter
1. Korinther 13, 5: sie (die liebe) stellet sich nicht ungebärdig, sie suchet nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,
Im AT stellte sich Gott hierzu:
sie stellet sich nicht ungebärdig: kein plan was das heisst
suchet nicht das ihre: Er hat das seine gesucht: jeder der vom gesetz (seiner vollkommenheit) abgewichen ist wurde verflucht.
lässt sich nicht erbittern: er war über die Sünde höchst erbittert. Ja sogar zornig.
sie rechnet das böse nicht zu: Und er hat dies mit Strafe vergolten.
Quintessenz: Gott hätte sich mehr an die Bibel halten sollen. Oder: Das Wesen gottes aus sicht des NT ist ein anderes als aus sicht des ATs.
AT=Ohne jesus
NT=Mit jesus
Und selbst wenn wir jesus kennen sind wir oft genug wie ohne ihn und wie der gott des alten testaments:
Wir verfluchen die, die nicht unsere Einsicht in die wahrheit teilen,
wir verfluchen die, die von gott diese einsicht (noch) nicht erhalten haben
Was sagt das NT hierzu?
Mt 5, 22: (....) wer aber (zu seinem bruder) sagt: Du Narr! der ist des höllischen Feuers schuldig
das heisst nach meinem verständniss nicht, dass er von Gott mit der hölle bestraft wird, sondern dass er dafür verantwortlich ist, dass der andere dieses feuer erfährt.
Hm. mein Bruder. Und gibt mir das das recht über den herzuziehen, der nicht mein bruder ist? weil nur die meine brüder sind, die zu jesus gehören?
Nun, für mich zählt hier die geschichte vom barmherzigen samariter. Hier geht es darum, wer mein nächster ist. Und das ist derjenige, der Not leidet und auf unsere Hilfe angewiesen ist. Ob mein nächster auch mein bruder ist, muss jeder für sich entscheiden. Soviel steht aber fest: Diejenigen, die Jesus nicht kennen sind auf unsere Hilfe angewiesen. Und was machen wir? Wir blähen uns denen Gegenüber auf und halten uns aufgrund unseres Glaubens und unserer Einsicht in die Wahrheit für klüger und besser.
1. Korinther 3, 18: Niemand betrüge sich selbst. Welcher sich unter euch dünkt weise zu sein, der werde ein Narr in dieser Welt, daß er möge weise sein
Liebe setzt gerechtigkeit voraus?
Warum setzt Liebe gerechtigkeit voraus? Liebe setzt für mich Gnade voraus. Was ist wichtiger? Das ich meinen (geliebten) nächsten (mit meiner Gerechtigkeit) verurteilen kann oder dass ich ihm (mit meiner Gnade) vergeben kann?
Gott ist gerecht?
2. Korinther 12: Laß dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, auf daß die Kraft Christi bei mir wohne
Ein Denkanstoss:
ich bin ein eifernder gott
liebe eifert nicht
Das ist Ihr Glaube. Sie kennen Eifersucht nicht?
Eifersucht ist eine Leidenschaft,
die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.
Gott ist die Liebe. Liebe setzt Gerechtigkeit voraus. Gott ist gerecht. Das Leben ist gerecht.
Die Liebe Gottes ist erkennbar daran, daß es uns noch gibt, trotz unser bereits nicht mehr überschaubaren Frevel UND daran, daß Er Seinen monogenen Sohn am Kreuz für uns opferte, die wir es offensichtlich nicht wert sind, wohl immer weniger, wie mir scheint.
----------------------------------------
Gedanken dazu:
Liebe eifert?
1. Korinther 13, 4 (Das hohelied der liebe)
Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie blähet sich nicht,
Eifersucht?
Ich denke zunächst muss man zwischen der (meist monogamen) Liebe zwischen Mann und Frau und der (hoffentlich nicht monogamen) Liebe zum Nächsten unterscheiden. Ich denke, wenn in der Bibel die Rede von Liebe ist, so ist in den allermeisten Fällen von Nächstenliebe die Rede (Vom hohelied salomos mal abgesehen, da geht es definitv ums pimpern ;)
Eifersucht taucht für mich nur in der Liebe zwischen Mann und Frau auf, die Nächstenliebe kennt für mich keine Eifersucht. (rofl das muss man sich mal vorstellen: "die drecksau hat *meinem* nächsten geholfen!")
Ich denke, die Liebe, um die es im Hohelied der Liebe geht ist "carita" was doch irgendwie vom selben wortstamm wie aufopferung herkommt. Eifersucht hat nichts mit aufopferung zu tun. Eifersucht ist egoistisch. "Mir nimmt jemand die Frau weg, Ob mein Mädel vielleicht mit demjenigen glücklicher ist, interessiert mich nicht. Aufopferung kennt Leidenschaft aber niemals Eifersucht. Aufopferung freut sich über "Konkurenz".
Die "Liebe" Gottes im alten testament allerdings kennt sowohl Eifersucht und sogar Vergeltung aus Eifersucht. Das ist bemerkenswert. Kennt doch eigentlich noch nicht mal die menschliche Eifersucht Vergeltung. (oder?!) Ich denke, wenn ich Vergeltung üben möchte liebe ich nicht mehr und brauch auch nicht eifersüchtig zu sein. Wenn aus eifersucht vergeltung wird dann ist hass im spiel.
Wie wird die Eifersucht gottes auf Götzen im neuen Testament behandelt? Immer noch mit Strafe und Vergeltung? Zumindest einen Hinweis dazu gibt mir Epheserbrief 4,30: Betrübt nicht den heiligen Geist. Ich denke Gott ist traurig, wenn wir Götzen verfallen. Aber auch nicht um seines willen sondern um unseret willen.
AT: Liebe -> Selbstliebe -> Egoismus -> eifersucht -> Strafe
NT: Liebe -> Aufopferung ?->? eifersucht -> trauer
Wie man von Liebe im Sinne von Aufopferung zu Eifersucht kommt ist mir ein Rätsel...
Sündigen wir, missbrauchen wir die Aufopferung Gottes für uns. Das macht Gott traurig. Eifersucht hat für mich da keinen Platz.
Also heisst es
NT: Liebe -> Aufopferung -> Ablehnung -> Mitleid -> trauer
Also, nach einigem auseinandernehmen das Fazit:
Eifersucht Gottes gibt es nur im AT
Eifersucht des Menschen gibt es nur aus Egoismus und nur in der Beziehung zwischen Mann und frau aus
Die (aufopfernde, nicht eigennützige) Liebe eifert nicht (und ist nicht eifersüchtig). Womit ich mit 1. Korinther 13, 4 da cor gehe.
Wie du jetzt von meinem Thema auf Wissenschaftler und Urknall kommst? Da grieg ich die Kurve nicht.
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ich les noch ein bisschen im Hohelied der Liebe weiter
1. Korinther 13, 5: sie (die liebe) stellet sich nicht ungebärdig, sie suchet nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,
Im AT stellte sich Gott hierzu:
sie stellet sich nicht ungebärdig: kein plan was das heisst
suchet nicht das ihre: Er hat das seine gesucht: jeder der vom gesetz (seiner vollkommenheit) abgewichen ist wurde verflucht.
lässt sich nicht erbittern: er war über die Sünde höchst erbittert. Ja sogar zornig.
sie rechnet das böse nicht zu: Und er hat dies mit Strafe vergolten.
Quintessenz: Gott hätte sich mehr an die Bibel halten sollen. Oder: Das Wesen gottes aus sicht des NT ist ein anderes als aus sicht des ATs.
AT=Ohne jesus
NT=Mit jesus
Und selbst wenn wir jesus kennen sind wir oft genug wie ohne ihn und wie der gott des alten testaments:
Wir verfluchen die, die nicht unsere Einsicht in die wahrheit teilen,
wir verfluchen die, die von gott diese einsicht (noch) nicht erhalten haben
Was sagt das NT hierzu?
Mt 5, 22: (....) wer aber (zu seinem bruder) sagt: Du Narr! der ist des höllischen Feuers schuldig
das heisst nach meinem verständniss nicht, dass er von Gott mit der hölle bestraft wird, sondern dass er dafür verantwortlich ist, dass der andere dieses feuer erfährt.
Hm. mein Bruder. Und gibt mir das das recht über den herzuziehen, der nicht mein bruder ist? weil nur die meine brüder sind, die zu jesus gehören?
Nun, für mich zählt hier die geschichte vom barmherzigen samariter. Hier geht es darum, wer mein nächster ist. Und das ist derjenige, der Not leidet und auf unsere Hilfe angewiesen ist. Ob mein nächster auch mein bruder ist, muss jeder für sich entscheiden. Soviel steht aber fest: Diejenigen, die Jesus nicht kennen sind auf unsere Hilfe angewiesen. Und was machen wir? Wir blähen uns denen Gegenüber auf und halten uns aufgrund unseres Glaubens und unserer Einsicht in die Wahrheit für klüger und besser.
1. Korinther 3, 18: Niemand betrüge sich selbst. Welcher sich unter euch dünkt weise zu sein, der werde ein Narr in dieser Welt, daß er möge weise sein
Liebe setzt gerechtigkeit voraus?
Warum setzt Liebe gerechtigkeit voraus? Liebe setzt für mich Gnade voraus. Was ist wichtiger? Das ich meinen (geliebten) nächsten (mit meiner Gerechtigkeit) verurteilen kann oder dass ich ihm (mit meiner Gnade) vergeben kann?
Gott ist gerecht?
2. Korinther 12: Laß dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, auf daß die Kraft Christi bei mir wohne
Mittwoch, 29. Juli 2009
2009-06-10 Karlchen's Modewelt die erste
Shirts kaufen? Karlchen's Casual Feathering Configurations - Der Online-Shop mit Shirts für die Welt von Nachher.
Dieser nette Kerl ziert seit neuestem eines meiner T-Shirts.
Das ist der Geist aus dem Automatenklassiker PacMan., der Feind des Helden, der Held, der ohne Scham und Ehrfurcht sich der fleischlichen Lust und niederen Trieben, der Sünde und der Völlerei hingibt und alles auffrisst, was ihm in die quere kommt.
Was das Karlchen der Welt damit wohl sagen will... hihi

Da mir das original aber zu sehr nach nem totenkopf aussieht und ich nicht rumrennen will, wie die halbe welt (und ich vor allem auf die ermahnungen meiner fundamentalistischen freunde verzichten kann, wenn ich ein symbol des todes verherrliche (!) ) hab ich mir noch nen neumodischeren gemalt, der mehr wie ein geist aussieht (dafür aber einiges an style einbüsst) (scheiss mode, muss jeder mit totenkopf rumrennen ausgerechnet wenn ich mit nem pacman geist rumrennen will???) naja, dafür sieht er witziger aus.
Dieser nette Kerl ziert seit neuestem eines meiner T-Shirts.
Das ist der Geist aus dem Automatenklassiker PacMan., der Feind des Helden, der Held, der ohne Scham und Ehrfurcht sich der fleischlichen Lust und niederen Trieben, der Sünde und der Völlerei hingibt und alles auffrisst, was ihm in die quere kommt.
Was das Karlchen der Welt damit wohl sagen will... hihi

Da mir das original aber zu sehr nach nem totenkopf aussieht und ich nicht rumrennen will, wie die halbe welt (und ich vor allem auf die ermahnungen meiner fundamentalistischen freunde verzichten kann, wenn ich ein symbol des todes verherrliche (!) ) hab ich mir noch nen neumodischeren gemalt, der mehr wie ein geist aussieht (dafür aber einiges an style einbüsst) (scheiss mode, muss jeder mit totenkopf rumrennen ausgerechnet wenn ich mit nem pacman geist rumrennen will???) naja, dafür sieht er witziger aus.
2007-07-30 Karlchen's Modewelt die zweite
Shirts kaufen? Karlchen's Casual Feathering Configurations - Der Online-Shop mit Shirts für die Welt von Nachher.
Hab ein neues Hobby entdeckt: T-Shirts designen.
Nachdem ich mir schon den Pac-Man-Geist auf ein T-Shirt drucken lassen hab, hier die neueste Schöpfung:
ähnlichkeiten, zu anderen motiven sind natürlich blosser zufall

metallica find ich übrigens sau geil hab mir letztens nochmal das album and justice for all gekauft. das hab ich mit 13 schonmal besessen, bin dann aber mit elektronischer musik abtrünig geworden und hab alle meine heavy metal alben verkauft. :( naja, saugeiler sound jedenfalls. so macht heavy metal spass!!! (von den texten mal abgesehen ;)
Hab ein neues Hobby entdeckt: T-Shirts designen.
Nachdem ich mir schon den Pac-Man-Geist auf ein T-Shirt drucken lassen hab, hier die neueste Schöpfung:
ähnlichkeiten, zu anderen motiven sind natürlich blosser zufall

metallica find ich übrigens sau geil hab mir letztens nochmal das album and justice for all gekauft. das hab ich mit 13 schonmal besessen, bin dann aber mit elektronischer musik abtrünig geworden und hab alle meine heavy metal alben verkauft. :( naja, saugeiler sound jedenfalls. so macht heavy metal spass!!! (von den texten mal abgesehen ;)
2009-07-29 noch ein kleines wunder
hehe, oder als ich kapiert hatte, was mit der bibelstelle gemeint ist "wenn ihr das schandmal im tempel stehen seht dann flieht auf die berge"
dann hab ich geadcht, jetzt nehm ichs einfach mal wörtlich und lauf den kirchenbuckel um die ecke hoch. mitten in der nacht. ich dachte mir "100% - irgendjemand treffe ich jetzt"
als ich oben war hab ich nur von weitem jemanden gesehen, der die andere strasse runterlief.
ich hab gedacht "schaiss druf" und hab ihm hinterhergerufen. als ich ihn eingeholt hatte hab ich gesehen, dass es ein kumpel war, den ich schon ewigkeiten nicht mehr gesehen hab. dem hab ich dann davon erzählt.
also wenn man dannach fragt, was gottes wille ist und gehorcht, wenn man meint, gott wöllte etwas von einem passieren die kuriosesten sachen. meine erfahrung.
dann hab ich geadcht, jetzt nehm ichs einfach mal wörtlich und lauf den kirchenbuckel um die ecke hoch. mitten in der nacht. ich dachte mir "100% - irgendjemand treffe ich jetzt"
als ich oben war hab ich nur von weitem jemanden gesehen, der die andere strasse runterlief.
ich hab gedacht "schaiss druf" und hab ihm hinterhergerufen. als ich ihn eingeholt hatte hab ich gesehen, dass es ein kumpel war, den ich schon ewigkeiten nicht mehr gesehen hab. dem hab ich dann davon erzählt.
also wenn man dannach fragt, was gottes wille ist und gehorcht, wenn man meint, gott wöllte etwas von einem passieren die kuriosesten sachen. meine erfahrung.
2009-07-29 ein kleines wunder
hehe, also das letzte mal wos mich echt verblüfft hat war beim zahnartzt.
der hat mir offenbart dass ich eine wurzelentzündung am weisheitszahn hab. wurzelbehandlung is da nicht, der muss raus. da ist mir erstmal herz und hirn in die hose gerutscht. weil ich da schon üble horrorstories gehört hab vonwegen geht net raus, im maul zersägt und in einzelteilen rausgepoppelt und so.
ich bin ja eigentlich recht phlegmatisch. aber da hat sich von irgendowher der gedanke aufgedrängt: schaisse, gott liebt mich also und dann sowas. der hat halt ne recht eigenwillige art seine liebe zu zeigen.
kaum hab ich das zuende gedacht, nimmt sie die zange, druckt einmal links und einmal rechts und meint in seltsam vorwurfsvollem ton "das wars"
der hat mir offenbart dass ich eine wurzelentzündung am weisheitszahn hab. wurzelbehandlung is da nicht, der muss raus. da ist mir erstmal herz und hirn in die hose gerutscht. weil ich da schon üble horrorstories gehört hab vonwegen geht net raus, im maul zersägt und in einzelteilen rausgepoppelt und so.
ich bin ja eigentlich recht phlegmatisch. aber da hat sich von irgendowher der gedanke aufgedrängt: schaisse, gott liebt mich also und dann sowas. der hat halt ne recht eigenwillige art seine liebe zu zeigen.
kaum hab ich das zuende gedacht, nimmt sie die zange, druckt einmal links und einmal rechts und meint in seltsam vorwurfsvollem ton "das wars"
2009-07-29 Gerechtigkeit, Rechtfertigung,Himmel und Hoelle
ein strafender, schrecklicher gott, der städte zerstampft und dessen mantel im blut der völker getränkt ist. der unhaltbare gesetze aufstellt und jeden verflucht, der diese übertritt. der tadellos, perfekt ist und alles, was dem nicht ebenbürtig ist als verkommen, verachtenswert und wertlos erachtet, dass mit brutalster gewalt gestraft und ausgerottet gehört.
ein gott der verachtung verdient.
du verachtest dich selbst.
ich verachte mich selbst.
wir verachten uns selbst.
der mensch verachtet sich selbst.
es ist keines schuld - es ist das dilema des menschen.
wer diesen gott liebt ist ein heuchler (behaupte ich)
ich bin ein eifernder gott (2. Mose 20, 5)
liebe eifert nicht (1. Korinther 13, 4)
ich bin die liebe (1. joh 4, 16)
(3 zitate aus der bibel, das erste aus dem AT - ein widerspruch? ein wandel.)
also ich kann mich noch erinnern an meinen konfi unterricht, da hab ich mal so offline zu dem geplapper ein bisschen in den psalmen gelesen.
da hat mich die konfi lehrerin angesprochen und ich hab gemeint "für mich hört sich dass nicht so an, wie wenn david zu gott betet sondern wie wenn er zu seiner eigenen gerechtigkeit betet, die droht amok zu laufen"
ich habs gewusst und wusste es nicht.
sie hat daraufhin gemeint "aber wenn das die weise ist, wie gott in seinen gläubigen wirkt"
ich wusste eines: dass ich mehr lebenserfahrung bräuchte um das zu verstehen und dass jetzt noch nicht die zeit für mich ist, sich um gott und theologie und den ganzen kram zu kümmern.
heute wenn ihr seine stimme hört, verstockt eure herzen nicht. ich habe sie nicht gehört.
gerechtigkeit, die amok läuft.
gerechtigkeit.
rechtfertigung.
ich glaube es ist das grundbedürfniss des menschen, nach einem gerrechten gott zu verlangen. verlangt nicht jeder, der schaden und peinigung fährt oder sich in seinen moralvorstellungen oder ansichten verletzt fühlt nach vergeltung? oder zumindest nach der gewissheit oder dem glauben im recht zu sein?
ist nicht jeder rechthaberisch, eingebildet und so von seiner eigenen meinung überzeugt?
dürstet förmlich dannach im recht zu sein und vergeltung für alle 'gottlosen' bzw die zu fordern, die den eigenen sinn nach gerechtigkeit nicht teilen?
wie ich das jetzt ins extreme ziehe, waren die leute im at da noch einiges extremer. in ihrem fanatischen bestreben wie gott tadellos zu sein haben sie alles, was irgendwie verwerflich ist oder sich auch nur der tadellosigkeit enthält mit gewalt ausgerottet. (und waren darin nicht besser, als die, die sie verurteilten)
ich behaupte: überspitzt gesagt ist jeder da genauso. auch wenn er sich jeder anderes einredet, was richtig ist und was nicht.
und wenn man nicht nach gottes gerechtigkeit fragt, dann fragt man nach seiner eigenen. fühlt sich durch humanismus, schwulentoleranz, nationalsozialismus, umweltschutz, schuleschwänzen, alles mögliche im recht.
oder man kann man viel von toleranz heucheln. doch wie schaut es im innerren unseres herzens aus, wenn uns dann doch mal einer quer kommt?
da regnet es feuer vom himmel. wo bitte gehts zum pool?
bestimmt nicht nur. auch wenn andere anderes behaupten bin ich schon der meinung, dass der mensch auch in der lage ist gutes zu tun, halt, die welt mit rechten augen zu sehen. auch wenn er das nur vornehmlich aus eigennutz macht. erneuert eure sinne.
gewiss, es gibt auch ein kleines völkchen mitten im galischen imperium, die sich selbst im unrecht sehen und die das herzlich wenig juckt. gloria. aber mal ehrlich, so können wir nur selten sein. das lässt unser eigenes gewissen nicht zu. ich glaube auch nicht, dass wir das wirklich wollen. irgendwo ist für jeden die grenze erreicht. behaupte ich mal. viele suchen das. und wenn es die hölle bedeutet und es genau das ist, was es zu erfahren gibt. (der ultimative trip)
gerechtigkeit, die amok läuft. menschliche gerechtigkeit. missverstandene gerechtigkeit. menschliche gerechtigkeit, die sich zu gottes gerechtigkeit erhebt.
der gott des neuen testaments ist für mich nicht derselbe wie der gott des alten testaments.
er vollzieht eine wandlung im verständniss des menschen über ihn. er wandelt sich, wie der mensch sich wandeln, umkehren soll. (im sinne des neuen testaments) darin ist er vorbild und wir sollten ihm folgen.
weg von, ich bin tadellos und jeder, der nicht so ist, ist verdammt. (aus gottes sicht)
weg von 'ich habe recht und hoffentlich habe ich recht und wenn ich nicht recht habe ärgert mich das wie sau' (aus menschlicher sicht)
hin zu
ich bin ich und du bist du. keiner von uns ist nur gerecht oder nur boshaft. aber was uns rechtfertigt ist nicht dass wir trotz aller irrwege auch mal recht haben sondern dass wir vergeben.
und in der beziehung zu gott:
ich bin nicht gerecht, weil mir gott recht gibt, sondern weil er mir vergibt.
gleichzeitig ist es angebracht, statt auf andere herabzusehen mit sich selbst ins gericht zu gehen.
aber das tut der mensch natürlich nicht gerne. es bedeutet wandel und wandel ist unbequem. bleib wie du bisch, wünscht man sich.
aber das bedürfniss im recht zu sein ist ein grundbedürfniss wie wasser und brot. entweder zieht er über andere her oder er fühlt sich in seiner toleranz und barmherzigkeit sicher und gottgleich in seiner güte.
aber die menschliche gerechtigkeit muss sich irgendwo austoben. fragt sich nur wo und wie lange wir sie daran hindern, bis sie irgendwann dann amok läuft, weil sie nicht länger verdrängt werden kann.
doch woher das ganze? die erkentniss was gut und was böse ist. wenn wir das nicht hätten wärs relaxed. damit hat das ganze theater angefangen. bravo adam. haste fein hingegriegt. und nur alles schön auf eva schieben. das ist auch der anfang der bibel.
das ende der bibel ist, dass gott dem schlechten weltlichen lauf ein ende setzt, er in seiner herrlichkeit kommt, die auf andere weise gerecht ist, als die brutale gerechtigkeit des menschen, die er praktiziert in seinem fanatischen begehren, wie gott tadellos und ohne sünde zu sein.
ich verstehe dieses kommen gottes durchaus als metapher für jeden kleinen moment in dem man mehr begreift, wie die gerechtigkeit der vergebung jene der strafe ablöst und man selbst christus immer ähnlicher wird.
das ist meinem verständnis nach der weg in den himmel. nach bestem wissen und gewissen. wems nicht passt - ich bin schuld.
der weg in die hölle ist der, sich auf seine eigene, menschliche gerechtigkeit zu verlassen.
sich aufgrund seiner taten, seiner ansichten, oder was auch immer, als besser zu sehen als andere - mehr ausschlaggeben als gerecht, oder "gut genug". Und meiner Ansicht nach ist es genauso falsch, sich aufgrund seines glaubens als besser zu sehen oder den "gottlosen als gering wie das vieh' zu erachten. (Im AT wird das so gesehen)
um letztendlich zu der erkenntniss zu kommen, dass das eine illusion ist,
dass man überall da, wo man andere verurteilt eigentlich sich selbst verurteilt hat.
und so wenig von gottes gnade weiss, dass man glaubt, er sei genauso brutal und unbarmherzig wie man selber.
Bis das Pochen darauf im Recht zu sein, die angst es nicht zu sein,
die angst sich selbst oder andere dadurch zu verlieren auf ihre spitze getrieben hat.
Bis man erst seinen nächsten und zuletzt sich selbst in der Hölle sieht
und Gottm dafür hasst dieses Urteil gesprochen zu haben.
Weil der Unglaube die eigene Gerechtigkeit derer von Gott gleichstellt
Zuerst treffen alle Kriterien, die man in seinem Richten auserkoren hat
auf den liebsten nächsten zu und es bleibt kein gutes blatt mehr an ihm.
Und zuerst ist man bereit seinem nächsten nachzugehen.
Ihn zur Umkehr zu bewegen.
Nicht zuzulassen, ihn zu verlieren, Ihm nachzugehen
Wenn es sein muss bis in die Hölle.
Doch die Gewissheit steigt und steigt. Es ist umsonst.
Er lässt sich nicht zur Vernunft bekehren.
Er ist nicht bereit, zu erkennen was wahr und recht und gut ist.
Er hat seine Seele verkauft und lehnt sie als geschenk zurück ab.
Und man macht sich zum Anwalt des Teufels für seinen nächsten.
Und all die Zeichen, all die Träume nach denen mann suchte verdichten sich.
All die Fragmente, die Erfahrugen, die Worte von Menschen, die nur sagten:
merken, das gehört dazu,
all das was man in mystischer weltsicht als profit erachtete
Alles beginnt zusammenzupassen, einen höheren sinn zu ergeben.
Ich sagte "Gott lässt sich in der Welt finden, die er für mich gemacht hat."
Sie sagte "Das ist der Satan."
Ich sagte "Danke dass du mein Sicht von Gott als Satanismus abstempelst."
Etwas grosses, ehrfurchtgebietendes.
Man beginnt eine Intelligenz dahinter zu erkennen.
Man meint es sei gott.
Eine Intelligenz, die nicht die eigene sein kann,
die nicht menschlich ist, die sich erst zu allerletzt als nicht göttlich,
sondern Abgrundtief böse entpuppt.
Eine Intelligenz, die mit knallharter Logik beweist:
Du bist verdammt.
Nach allem was du als verachtenswert erachtest.
Du hast deine Seele verkauft.
Für den symbolischen Preis von einem Euro.
Was immer das bedeuten mag.
Das bist du. Das ist, wozu dich Gott gemacht hat.
Und dann, zuletzt trifft es auf einen selbst zu.
Knallhart. Ohne Gnade. Sie haben ihr eigenes Urteil gesprochen.
Und dann erkennt man, dass man selbst verloren ist.
Dass es nie um den nächsten ging.
Sondern um einen selbst.
Dass man erkennen hätte müssen,
dass der nächste immer verloren war.
Und man nur seine Chance verpasst hat, sich selbst zu retten.
Dass man geblendet und dumm in die Falle getappt ist.
Man erkennt, dass es nie eine andere Wahl gab.
Man beginnt an der Freiheit des Willens zu zweifeln.
Werden Entscheidungen für uns getroffen, weil wir sind wer wir sind?
Man beginnt den Bezug zu sich selbst zu verlieren.
Man hat keinen Willen mehr, hört nur noch einen Engel, der sich mit dem Teufel streitet
und ein dritter daneben, das was von einem übriggeblieben ist,
der sich nicht mehr zu helfen weiss, als beiden Recht zu geben.
Dann ist die Fassade zerfallen.
Die Opfer die man bisher brauchte, die bösen, die Betrüger, die Mörder,
die von deren bosheit man sich sein ganzes Leben in seiner selbsternannten gerechtigkeit ernährt hat -
sind nicht mehr die, die herhalten müssen.
Ich habe meinen liebsten nächsten verdammt.
Nun verdamme ich mich.
Dann ist man es selber.
Selbsthass.
Die Wahl der Qual.
Man will nicht mehr glücklich sein, kann es nicht.
Dann beginnt ein bloser Gedanke zu genügen, um Adrenalin auszuschütten,
wie auf Koks und efedrin und speed und kafee und allem gleichzeitig,
dann hat sich das Tor zur hölle in unserem herzen vollends aufgetan.
der tiefsitzende schock wird jeden tag mehr zum normalzustand.
der schock, der nicht vergeht.
der brennt.
es ist kalt.
der pfad der herrlichkeit.
ein fuss im feuer, ein fuss im eis
angst essen seele auf
der schock,
der sich zurückmeldet jeden morgen, in einer sanften woge, die bleibt,
sekunden nach dem aufwachen nach 2 stunden ruhe.
nach 2 stundem süssem nichts, das was vom himmel geblieben ist.
Man wünscht sich den Tod und findet ihn nicht.
und die Angst wird zur einzigsten Begierde,
nachdem man allem abgeschworen hat einschliesslich dem Leben selbst.
Adrenalin.
Man beginnt seine Urteile zu hinterfragen.
Man beginnt nicht mehr die anderen als Schuldige zu sehen, sondern sich selbst.
Man hasst Gott für seine Gerechtigkeit, die das den Menschen antut.
Man hasst sich selbst für seine Gerechtigkeit und was man damit den Menschen angetan hat.
Man hasst es, Meinsch sein zu müssen und gerecht sein zu müssen.
Man hört auf zu verdammen, tut was man schon immer tun wollte:
Jeder Sünder ist ein Opfer Gottes.
Verdammt zur Sünde.
Verdammt zum Richten.
Unfähig zu lieben.
Verdammt zu Sein.
Sich von der bosheit anderer zu ernähren.
Was ihm bleibt um als gerecht zu gelten.
Der freie Wille ist eine Illusion,
geschaffen von Gott, wie alles,
der den Mensch geschaffen hat samt seinem freien Willen.
Was willst Du vorbringen, Mensch?
Dass du Herr deines Willens bist?
Du kannst tun was du willst.
Aber du kannst nicht wollen was du willst.
Entscheidungen wurden für dich gemacht, weil du bist wer du bist.
Freier Wille?
Eine Illusion, geschaffen um uns am Leben zu erhalten.
Und wir haben uns für den Tod entschieden.
Und sterben.
Doch die Zeit, in der wir ohne die Angst leben sind wir pure liebe.
Hate Lost.
Love Gain.
Dafür lebt man.
Dafür stirbt man.
Ein ultimativer trip, den jeder mal mitgemacht haben sollte. ;) *g*
Aber ich schweife ab.
Man hat sich dazu entschieden.
Wenn diesem Leben die Vollkommenheit folgt,
dann will ich in diesem Leben alles von der Hölle erfahren,
was es zu erfahren gibt.
Du kannst für immer verloren gehen.
Aber Du bist Gott. Und Du kannst das verhindern.
Für mich.
Für meinen Nächsten.
Für die die ich verdamme.
Für die die ich liebe.
Für die die ich hasse.
Für jeden.
Irgendwann nach ein paar jahren wird man gediegener.
Da zählt dann das gute das man daraus gezogen hat.
und sieht es auch und versucht, es an andere weiterzugeben.
Natürlich auch nur, um gerecht dazustehen.
*g* *doppelgrins* shit, schon wieder
Und was bleibt?
wer wagt es, trotz aller schuld - und die haben wir - diesem gott entgegenzutreten?
gnade zu fordern für jedes geschöpf, sei es geschaffen wie es ist.
wer wagt es seine eigene gerechtigkeit zu hassen und nur nach der gerechtigkeit
vollkommener, allumfassender gnade zu verlangen?
Wer wagt es, sich dem Dilema zu stellen?
Wer schluckt die rote Pille?
für jeden menschen durch die hölle zu gehen
und ist jesu opfer nicht genug für alle,
sich selbst für die hölle zu opfern
und sei es umsonst, so sei es umsonst.
wer wagt es christus so zu folgen?
Wer wagt es, Gott vor diese Wahl zu stellen?
Und für seinen Gott zu sterben?
Immer und immer wieder zu sterben?
Neu geboren? Neu gestorben?
Gekreuzigt?
Bis in alle ewigkeit.
Für alle.
So. Ich glaube das war ein ziemlich detailierter Reisebericht von meinem Ausflüg in die Hölle. Naja. In Neuseeland wars schöner.
Aber damit könnte man glatt eine Sekte aufmachen.
rofl
Dass man aufgehört hat zu verdammen.
Dass man langsam beginnt, seinen nächsten vor seinem eigenen Urteil zu rechtfertigen
in wachsendem vertrauen darauf, dass jesus ihm vergibt
Auch wenn die ganze Welt, die Erfahrung, der gesunde menschenverstand und alle frommen,
die anderen ihren glauben absprechen dir was anderes erzählen wollen.
Auch wenn man selbst nicht zu vergeben bereit ist.
ein gott der verachtung verdient.
du verachtest dich selbst.
ich verachte mich selbst.
wir verachten uns selbst.
der mensch verachtet sich selbst.
es ist keines schuld - es ist das dilema des menschen.
wer diesen gott liebt ist ein heuchler (behaupte ich)
ich bin ein eifernder gott (2. Mose 20, 5)
liebe eifert nicht (1. Korinther 13, 4)
ich bin die liebe (1. joh 4, 16)
(3 zitate aus der bibel, das erste aus dem AT - ein widerspruch? ein wandel.)
also ich kann mich noch erinnern an meinen konfi unterricht, da hab ich mal so offline zu dem geplapper ein bisschen in den psalmen gelesen.
da hat mich die konfi lehrerin angesprochen und ich hab gemeint "für mich hört sich dass nicht so an, wie wenn david zu gott betet sondern wie wenn er zu seiner eigenen gerechtigkeit betet, die droht amok zu laufen"
ich habs gewusst und wusste es nicht.
sie hat daraufhin gemeint "aber wenn das die weise ist, wie gott in seinen gläubigen wirkt"
ich wusste eines: dass ich mehr lebenserfahrung bräuchte um das zu verstehen und dass jetzt noch nicht die zeit für mich ist, sich um gott und theologie und den ganzen kram zu kümmern.
heute wenn ihr seine stimme hört, verstockt eure herzen nicht. ich habe sie nicht gehört.
gerechtigkeit, die amok läuft.
gerechtigkeit.
rechtfertigung.
ich glaube es ist das grundbedürfniss des menschen, nach einem gerrechten gott zu verlangen. verlangt nicht jeder, der schaden und peinigung fährt oder sich in seinen moralvorstellungen oder ansichten verletzt fühlt nach vergeltung? oder zumindest nach der gewissheit oder dem glauben im recht zu sein?
ist nicht jeder rechthaberisch, eingebildet und so von seiner eigenen meinung überzeugt?
dürstet förmlich dannach im recht zu sein und vergeltung für alle 'gottlosen' bzw die zu fordern, die den eigenen sinn nach gerechtigkeit nicht teilen?
wie ich das jetzt ins extreme ziehe, waren die leute im at da noch einiges extremer. in ihrem fanatischen bestreben wie gott tadellos zu sein haben sie alles, was irgendwie verwerflich ist oder sich auch nur der tadellosigkeit enthält mit gewalt ausgerottet. (und waren darin nicht besser, als die, die sie verurteilten)
ich behaupte: überspitzt gesagt ist jeder da genauso. auch wenn er sich jeder anderes einredet, was richtig ist und was nicht.
und wenn man nicht nach gottes gerechtigkeit fragt, dann fragt man nach seiner eigenen. fühlt sich durch humanismus, schwulentoleranz, nationalsozialismus, umweltschutz, schuleschwänzen, alles mögliche im recht.
oder man kann man viel von toleranz heucheln. doch wie schaut es im innerren unseres herzens aus, wenn uns dann doch mal einer quer kommt?
da regnet es feuer vom himmel. wo bitte gehts zum pool?
bestimmt nicht nur. auch wenn andere anderes behaupten bin ich schon der meinung, dass der mensch auch in der lage ist gutes zu tun, halt, die welt mit rechten augen zu sehen. auch wenn er das nur vornehmlich aus eigennutz macht. erneuert eure sinne.
gewiss, es gibt auch ein kleines völkchen mitten im galischen imperium, die sich selbst im unrecht sehen und die das herzlich wenig juckt. gloria. aber mal ehrlich, so können wir nur selten sein. das lässt unser eigenes gewissen nicht zu. ich glaube auch nicht, dass wir das wirklich wollen. irgendwo ist für jeden die grenze erreicht. behaupte ich mal. viele suchen das. und wenn es die hölle bedeutet und es genau das ist, was es zu erfahren gibt. (der ultimative trip)
gerechtigkeit, die amok läuft. menschliche gerechtigkeit. missverstandene gerechtigkeit. menschliche gerechtigkeit, die sich zu gottes gerechtigkeit erhebt.
der gott des neuen testaments ist für mich nicht derselbe wie der gott des alten testaments.
er vollzieht eine wandlung im verständniss des menschen über ihn. er wandelt sich, wie der mensch sich wandeln, umkehren soll. (im sinne des neuen testaments) darin ist er vorbild und wir sollten ihm folgen.
weg von, ich bin tadellos und jeder, der nicht so ist, ist verdammt. (aus gottes sicht)
weg von 'ich habe recht und hoffentlich habe ich recht und wenn ich nicht recht habe ärgert mich das wie sau' (aus menschlicher sicht)
hin zu
ich bin ich und du bist du. keiner von uns ist nur gerecht oder nur boshaft. aber was uns rechtfertigt ist nicht dass wir trotz aller irrwege auch mal recht haben sondern dass wir vergeben.
und in der beziehung zu gott:
ich bin nicht gerecht, weil mir gott recht gibt, sondern weil er mir vergibt.
gleichzeitig ist es angebracht, statt auf andere herabzusehen mit sich selbst ins gericht zu gehen.
aber das tut der mensch natürlich nicht gerne. es bedeutet wandel und wandel ist unbequem. bleib wie du bisch, wünscht man sich.
aber das bedürfniss im recht zu sein ist ein grundbedürfniss wie wasser und brot. entweder zieht er über andere her oder er fühlt sich in seiner toleranz und barmherzigkeit sicher und gottgleich in seiner güte.
aber die menschliche gerechtigkeit muss sich irgendwo austoben. fragt sich nur wo und wie lange wir sie daran hindern, bis sie irgendwann dann amok läuft, weil sie nicht länger verdrängt werden kann.
doch woher das ganze? die erkentniss was gut und was böse ist. wenn wir das nicht hätten wärs relaxed. damit hat das ganze theater angefangen. bravo adam. haste fein hingegriegt. und nur alles schön auf eva schieben. das ist auch der anfang der bibel.
das ende der bibel ist, dass gott dem schlechten weltlichen lauf ein ende setzt, er in seiner herrlichkeit kommt, die auf andere weise gerecht ist, als die brutale gerechtigkeit des menschen, die er praktiziert in seinem fanatischen begehren, wie gott tadellos und ohne sünde zu sein.
ich verstehe dieses kommen gottes durchaus als metapher für jeden kleinen moment in dem man mehr begreift, wie die gerechtigkeit der vergebung jene der strafe ablöst und man selbst christus immer ähnlicher wird.
das ist meinem verständnis nach der weg in den himmel. nach bestem wissen und gewissen. wems nicht passt - ich bin schuld.
der weg in die hölle ist der, sich auf seine eigene, menschliche gerechtigkeit zu verlassen.
sich aufgrund seiner taten, seiner ansichten, oder was auch immer, als besser zu sehen als andere - mehr ausschlaggeben als gerecht, oder "gut genug". Und meiner Ansicht nach ist es genauso falsch, sich aufgrund seines glaubens als besser zu sehen oder den "gottlosen als gering wie das vieh' zu erachten. (Im AT wird das so gesehen)
um letztendlich zu der erkenntniss zu kommen, dass das eine illusion ist,
dass man überall da, wo man andere verurteilt eigentlich sich selbst verurteilt hat.
und so wenig von gottes gnade weiss, dass man glaubt, er sei genauso brutal und unbarmherzig wie man selber.
Bis das Pochen darauf im Recht zu sein, die angst es nicht zu sein,
die angst sich selbst oder andere dadurch zu verlieren auf ihre spitze getrieben hat.
Bis man erst seinen nächsten und zuletzt sich selbst in der Hölle sieht
und Gottm dafür hasst dieses Urteil gesprochen zu haben.
Weil der Unglaube die eigene Gerechtigkeit derer von Gott gleichstellt
Zuerst treffen alle Kriterien, die man in seinem Richten auserkoren hat
auf den liebsten nächsten zu und es bleibt kein gutes blatt mehr an ihm.
Und zuerst ist man bereit seinem nächsten nachzugehen.
Ihn zur Umkehr zu bewegen.
Nicht zuzulassen, ihn zu verlieren, Ihm nachzugehen
Wenn es sein muss bis in die Hölle.
Doch die Gewissheit steigt und steigt. Es ist umsonst.
Er lässt sich nicht zur Vernunft bekehren.
Er ist nicht bereit, zu erkennen was wahr und recht und gut ist.
Er hat seine Seele verkauft und lehnt sie als geschenk zurück ab.
Und man macht sich zum Anwalt des Teufels für seinen nächsten.
Und all die Zeichen, all die Träume nach denen mann suchte verdichten sich.
All die Fragmente, die Erfahrugen, die Worte von Menschen, die nur sagten:
merken, das gehört dazu,
all das was man in mystischer weltsicht als profit erachtete
Alles beginnt zusammenzupassen, einen höheren sinn zu ergeben.
Ich sagte "Gott lässt sich in der Welt finden, die er für mich gemacht hat."
Sie sagte "Das ist der Satan."
Ich sagte "Danke dass du mein Sicht von Gott als Satanismus abstempelst."
Etwas grosses, ehrfurchtgebietendes.
Man beginnt eine Intelligenz dahinter zu erkennen.
Man meint es sei gott.
Eine Intelligenz, die nicht die eigene sein kann,
die nicht menschlich ist, die sich erst zu allerletzt als nicht göttlich,
sondern Abgrundtief böse entpuppt.
Eine Intelligenz, die mit knallharter Logik beweist:
Du bist verdammt.
Nach allem was du als verachtenswert erachtest.
Du hast deine Seele verkauft.
Für den symbolischen Preis von einem Euro.
Was immer das bedeuten mag.
Das bist du. Das ist, wozu dich Gott gemacht hat.
Und dann, zuletzt trifft es auf einen selbst zu.
Knallhart. Ohne Gnade. Sie haben ihr eigenes Urteil gesprochen.
Und dann erkennt man, dass man selbst verloren ist.
Dass es nie um den nächsten ging.
Sondern um einen selbst.
Dass man erkennen hätte müssen,
dass der nächste immer verloren war.
Und man nur seine Chance verpasst hat, sich selbst zu retten.
Dass man geblendet und dumm in die Falle getappt ist.
Man erkennt, dass es nie eine andere Wahl gab.
Man beginnt an der Freiheit des Willens zu zweifeln.
Werden Entscheidungen für uns getroffen, weil wir sind wer wir sind?
Man beginnt den Bezug zu sich selbst zu verlieren.
Man hat keinen Willen mehr, hört nur noch einen Engel, der sich mit dem Teufel streitet
und ein dritter daneben, das was von einem übriggeblieben ist,
der sich nicht mehr zu helfen weiss, als beiden Recht zu geben.
Dann ist die Fassade zerfallen.
Die Opfer die man bisher brauchte, die bösen, die Betrüger, die Mörder,
die von deren bosheit man sich sein ganzes Leben in seiner selbsternannten gerechtigkeit ernährt hat -
sind nicht mehr die, die herhalten müssen.
Ich habe meinen liebsten nächsten verdammt.
Nun verdamme ich mich.
Dann ist man es selber.
Selbsthass.
Die Wahl der Qual.
Man will nicht mehr glücklich sein, kann es nicht.
Dann beginnt ein bloser Gedanke zu genügen, um Adrenalin auszuschütten,
wie auf Koks und efedrin und speed und kafee und allem gleichzeitig,
dann hat sich das Tor zur hölle in unserem herzen vollends aufgetan.
der tiefsitzende schock wird jeden tag mehr zum normalzustand.
der schock, der nicht vergeht.
der brennt.
es ist kalt.
der pfad der herrlichkeit.
ein fuss im feuer, ein fuss im eis
angst essen seele auf
der schock,
der sich zurückmeldet jeden morgen, in einer sanften woge, die bleibt,
sekunden nach dem aufwachen nach 2 stunden ruhe.
nach 2 stundem süssem nichts, das was vom himmel geblieben ist.
Man wünscht sich den Tod und findet ihn nicht.
und die Angst wird zur einzigsten Begierde,
nachdem man allem abgeschworen hat einschliesslich dem Leben selbst.
Adrenalin.
Man beginnt seine Urteile zu hinterfragen.
Man beginnt nicht mehr die anderen als Schuldige zu sehen, sondern sich selbst.
Man hasst Gott für seine Gerechtigkeit, die das den Menschen antut.
Man hasst sich selbst für seine Gerechtigkeit und was man damit den Menschen angetan hat.
Man hasst es, Meinsch sein zu müssen und gerecht sein zu müssen.
Man hört auf zu verdammen, tut was man schon immer tun wollte:
Jeder Sünder ist ein Opfer Gottes.
Verdammt zur Sünde.
Verdammt zum Richten.
Unfähig zu lieben.
Verdammt zu Sein.
Sich von der bosheit anderer zu ernähren.
Was ihm bleibt um als gerecht zu gelten.
Der freie Wille ist eine Illusion,
geschaffen von Gott, wie alles,
der den Mensch geschaffen hat samt seinem freien Willen.
Was willst Du vorbringen, Mensch?
Dass du Herr deines Willens bist?
Du kannst tun was du willst.
Aber du kannst nicht wollen was du willst.
Entscheidungen wurden für dich gemacht, weil du bist wer du bist.
Freier Wille?
Eine Illusion, geschaffen um uns am Leben zu erhalten.
Und wir haben uns für den Tod entschieden.
Und sterben.
Doch die Zeit, in der wir ohne die Angst leben sind wir pure liebe.
Hate Lost.
Love Gain.
Dafür lebt man.
Dafür stirbt man.
Ein ultimativer trip, den jeder mal mitgemacht haben sollte. ;) *g*
Aber ich schweife ab.
Man hat sich dazu entschieden.
Wenn diesem Leben die Vollkommenheit folgt,
dann will ich in diesem Leben alles von der Hölle erfahren,
was es zu erfahren gibt.
Du kannst für immer verloren gehen.
Aber Du bist Gott. Und Du kannst das verhindern.
Für mich.
Für meinen Nächsten.
Für die die ich verdamme.
Für die die ich liebe.
Für die die ich hasse.
Für jeden.
Irgendwann nach ein paar jahren wird man gediegener.
Da zählt dann das gute das man daraus gezogen hat.
und sieht es auch und versucht, es an andere weiterzugeben.
Natürlich auch nur, um gerecht dazustehen.
*g* *doppelgrins* shit, schon wieder
Und was bleibt?
wer wagt es, trotz aller schuld - und die haben wir - diesem gott entgegenzutreten?
gnade zu fordern für jedes geschöpf, sei es geschaffen wie es ist.
wer wagt es seine eigene gerechtigkeit zu hassen und nur nach der gerechtigkeit
vollkommener, allumfassender gnade zu verlangen?
Wer wagt es, sich dem Dilema zu stellen?
Wer schluckt die rote Pille?
für jeden menschen durch die hölle zu gehen
und ist jesu opfer nicht genug für alle,
sich selbst für die hölle zu opfern
und sei es umsonst, so sei es umsonst.
wer wagt es christus so zu folgen?
Wer wagt es, Gott vor diese Wahl zu stellen?
Und für seinen Gott zu sterben?
Immer und immer wieder zu sterben?
Neu geboren? Neu gestorben?
Gekreuzigt?
Bis in alle ewigkeit.
Für alle.
So. Ich glaube das war ein ziemlich detailierter Reisebericht von meinem Ausflüg in die Hölle. Naja. In Neuseeland wars schöner.
Aber damit könnte man glatt eine Sekte aufmachen.
rofl
Dass man aufgehört hat zu verdammen.
Dass man langsam beginnt, seinen nächsten vor seinem eigenen Urteil zu rechtfertigen
in wachsendem vertrauen darauf, dass jesus ihm vergibt
Auch wenn die ganze Welt, die Erfahrung, der gesunde menschenverstand und alle frommen,
die anderen ihren glauben absprechen dir was anderes erzählen wollen.
Auch wenn man selbst nicht zu vergeben bereit ist.
Donnerstag, 25. Juni 2009
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2009-05-19 Der gemeine Neuseeländer
Nachdem meine Erkundungstour durch Neuseeland nun fast zu Ende ist fühle ich mich ausreichend informiert um eine kleine Studie über den gemeinen Neuseeländer zu verfassen.
Der Neuseeländer lebt ja inmitten von Schafen und Rindern entweder auf der Nord- oder auf der Südinsel,
wobei auf der Nordinsel mehr Neuseeländer leben wie auf der Südinsel aber immer noch nicht so viel wie Schafe.
Der Neuseeländer benutzt für sein Leben gerne das Wort Kiwi.
Das kann je nach Kontext einmal für Früchte stehen,
die der Neuseeländer auf seiner Insel anbaut,
wenn da nicht gerade Gras für die Schafe wächst.
Andererseits steht Kiwi für einen kleinen kauzigen, nachtaktiven Vogel mit kugeligem Körper und langem schmalen Schnabel.
Trotz seines unspektakulären auftretens stellt dieser kleine Kamerad das Wahrzeichen von Neuseeland dar.
Ausserdem nennt sich der Neuseeländer selbst gerne Kiwi.
Am allerliebsten aber verwendet der Neuseeländer das Wort Kiwi für verschiedenste Güter und Dienstleistungen
wie zum Beispiel Camping-Stühle, Schinken, Autoreparaturwerkstätten und so weiter und so fort.
Trotz der vielen Schafe und Rinder isst der Neuseeländer am liebsten Lammfleisch - sogar auf dem Döner,
auf den er allerlei absonderliche Zutaten, wie saure Gurken, packt.
Wenn man den Neuseländer provuziert macht er grosse Augen, streckt die Zunge raus und wedelt mit ihr.
So hat er es von seinen Vorfahren, den Maoi-Kriegern gelernt, die das aggresivste Ureinwohnervolk der Erde darstellen.
Also aufgepasst, immer schön den Bauch reiben beim Döner essen und ja nix böses über die sauren Gurken sagen.
Ähnlich aggressiv sind übrigens die Kea-Vögel, die gerne mal ein Auto zerlegen. Witzig dass mein Camper ausgerechnet von Kea Campers kommt.
Mein Auto hab ich aber selber zerlegt, da hab ich die Keas nicht zu gebraucht.
Neben Englisch spricht der Neuseeländer auch gerne seine Ursprache Maori.
Die hört sich ungefähr so an: Pukekiki otu purarawei whakerewarewa wangawanga te oliliki.
Was das bedeutet weiss ich allerdings nicht, vermutlich gar nichts.
Maori zeichnet sich durch seine vielen Silbenwiederholungen auf, die gerne zwei mal,
manchmal in Abwandlung auch drei mal in einem einzigen Wort auftauchen,
was den Neuseelandneuling beim lesen und auswendiglernen von Ortsnamen leicht zur verzweiflung bringt.
Grössere Städte bennent der Neuseeländer aber grundsätzlich mit englischen Namen, um den gemeinen Städter nicht
gar zu arg mit seinen Wurzeln zu konfrontieren und vielleicht auch um ausländischen Besucher zu imponieren.
Ein Wh spricht sich in Maori wie ein F und ausserdem hat der Neuseeländer eine sehr eigentümliche Art, englisch zu sprechen.
Bei "especialy" beispielsweise spricht er beide e's lang und ausgedehnt wie bei esel.
'Ea' wie in Tea spricht er als eine absonderliche mischung von einem Esel-e das in ein verschlucktes a übergeht, das kein Ausländer so leicht über seine Lippen bringt.
Ähnlich wie das Wort day, das in einem langen a endet, das in ein verschlucktes i übergeht.
Ein Y wie ein "ai" auszusprechen ist dem Neuseeländer manchmal zu banal und er spricht es einfach als normales, kurzes e aus, wie in New Plymouth,
wo ich mich bis gestern rumgetrieben hab.
Spricht der Neuseeland-fremdling solche Worte in gepflegtem Oxford englisch wird er schräg angeguckt und der Neuseeländer wiederholt das Wort fragend in seiner Aussprache und meint es dabei gar nicht böse.
Auf den Landstrassen fährt der Neuseeländer grundsätzlich 100, auch wenn es da von Kurven und Hofeinfahrten nur so wimmelt.
In allzu scharfen Kurven hat er Tempovorschläge auf die Seitenpfähle gepinselt.
Toursiten pflegt der Neuseeländer fatalerweise gerne zu überholen, wenn diese abbiegen wollen.
Für Links-abbieger stellt der Neuseeländer auf grösseren Strassen ausserorts gerne eine kurze aber praktische Einfädelspur zur Verfügung.
Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Neuseeländer links fährt, mit dem Steuer auf der rechten Seite,
was dem Touri das einschätzen der Fahrzeugdimensionen und der Strassenlage am anfang äusserst schwer macht.
Aber dafür hat der Neuseeländer praktisch geriffelte Mittel- und Seitenlinien, die den unbedarften Steuermann beim überfahren schnell aus seinen Träumen rütteln.
Im allgemeinen ist der Neusseländer sehr freundlich und hilfsbereit und man trifft nur sehr wenige Exemplare, die mekern, wenn man auf dem Campingplatz erst um 11 statt um 10 auscheckt.
Der Neuseeländer lebt ja inmitten von Schafen und Rindern entweder auf der Nord- oder auf der Südinsel,
wobei auf der Nordinsel mehr Neuseeländer leben wie auf der Südinsel aber immer noch nicht so viel wie Schafe.
Der Neuseeländer benutzt für sein Leben gerne das Wort Kiwi.
Das kann je nach Kontext einmal für Früchte stehen,
die der Neuseeländer auf seiner Insel anbaut,
wenn da nicht gerade Gras für die Schafe wächst.
Andererseits steht Kiwi für einen kleinen kauzigen, nachtaktiven Vogel mit kugeligem Körper und langem schmalen Schnabel.
Trotz seines unspektakulären auftretens stellt dieser kleine Kamerad das Wahrzeichen von Neuseeland dar.
Ausserdem nennt sich der Neuseeländer selbst gerne Kiwi.
Am allerliebsten aber verwendet der Neuseeländer das Wort Kiwi für verschiedenste Güter und Dienstleistungen
wie zum Beispiel Camping-Stühle, Schinken, Autoreparaturwerkstätten und so weiter und so fort.
Trotz der vielen Schafe und Rinder isst der Neuseeländer am liebsten Lammfleisch - sogar auf dem Döner,
auf den er allerlei absonderliche Zutaten, wie saure Gurken, packt.
Wenn man den Neuseländer provuziert macht er grosse Augen, streckt die Zunge raus und wedelt mit ihr.
So hat er es von seinen Vorfahren, den Maoi-Kriegern gelernt, die das aggresivste Ureinwohnervolk der Erde darstellen.
Also aufgepasst, immer schön den Bauch reiben beim Döner essen und ja nix böses über die sauren Gurken sagen.
Ähnlich aggressiv sind übrigens die Kea-Vögel, die gerne mal ein Auto zerlegen. Witzig dass mein Camper ausgerechnet von Kea Campers kommt.
Mein Auto hab ich aber selber zerlegt, da hab ich die Keas nicht zu gebraucht.
Neben Englisch spricht der Neuseeländer auch gerne seine Ursprache Maori.
Die hört sich ungefähr so an: Pukekiki otu purarawei whakerewarewa wangawanga te oliliki.
Was das bedeutet weiss ich allerdings nicht, vermutlich gar nichts.
Maori zeichnet sich durch seine vielen Silbenwiederholungen auf, die gerne zwei mal,
manchmal in Abwandlung auch drei mal in einem einzigen Wort auftauchen,
was den Neuseelandneuling beim lesen und auswendiglernen von Ortsnamen leicht zur verzweiflung bringt.
Grössere Städte bennent der Neuseeländer aber grundsätzlich mit englischen Namen, um den gemeinen Städter nicht
gar zu arg mit seinen Wurzeln zu konfrontieren und vielleicht auch um ausländischen Besucher zu imponieren.
Ein Wh spricht sich in Maori wie ein F und ausserdem hat der Neuseeländer eine sehr eigentümliche Art, englisch zu sprechen.
Bei "especialy" beispielsweise spricht er beide e's lang und ausgedehnt wie bei esel.
'Ea' wie in Tea spricht er als eine absonderliche mischung von einem Esel-e das in ein verschlucktes a übergeht, das kein Ausländer so leicht über seine Lippen bringt.
Ähnlich wie das Wort day, das in einem langen a endet, das in ein verschlucktes i übergeht.
Ein Y wie ein "ai" auszusprechen ist dem Neuseeländer manchmal zu banal und er spricht es einfach als normales, kurzes e aus, wie in New Plymouth,
wo ich mich bis gestern rumgetrieben hab.
Spricht der Neuseeland-fremdling solche Worte in gepflegtem Oxford englisch wird er schräg angeguckt und der Neuseeländer wiederholt das Wort fragend in seiner Aussprache und meint es dabei gar nicht böse.
Auf den Landstrassen fährt der Neuseeländer grundsätzlich 100, auch wenn es da von Kurven und Hofeinfahrten nur so wimmelt.
In allzu scharfen Kurven hat er Tempovorschläge auf die Seitenpfähle gepinselt.
Toursiten pflegt der Neuseeländer fatalerweise gerne zu überholen, wenn diese abbiegen wollen.
Für Links-abbieger stellt der Neuseeländer auf grösseren Strassen ausserorts gerne eine kurze aber praktische Einfädelspur zur Verfügung.
Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Neuseeländer links fährt, mit dem Steuer auf der rechten Seite,
was dem Touri das einschätzen der Fahrzeugdimensionen und der Strassenlage am anfang äusserst schwer macht.
Aber dafür hat der Neuseeländer praktisch geriffelte Mittel- und Seitenlinien, die den unbedarften Steuermann beim überfahren schnell aus seinen Träumen rütteln.
Im allgemeinen ist der Neusseländer sehr freundlich und hilfsbereit und man trifft nur sehr wenige Exemplare, die mekern, wenn man auf dem Campingplatz erst um 11 statt um 10 auscheckt.
2009-05-12 Der Mann mit dem Loch im Kopf
Es war einmal ein Mann.
Genauergenommen war er zu Beginn unserer Geschichte noch ein Junge.
Doch aus dramaturgischen Gründen wird er Mann genannt.
Jedenfalls hatte er etwas Besonderes, etwas das andere nicht hatten.
Er hatte ein Loch im Kopf - und zwar nicht so eines, das man bekommt
wenn man die Treppe runterfällt sondern ein metaphysisches Loch im Kopf,
das auf bemerkenswerte Weise in der Lage war, mit der physischen und psychischen Welt
um es herum zu interagieren:
Es saugte alles auf.
In der Schule musste der Mann eine Mütze tragen, weil die Schüler um ihn herum
auserordentlich schlechte Zensuren hatten; weil das Loch die ganzen Intelligenz-
quotienten wegsaugte. Es saugte auch Luft auf. Im Alter von 3 Jahren blieb der Mann
in einem Aufzug stecken und seine Eltern, die bei ihm waren, kamen durch Sauerstoffmangel ums Leben.
Wenn der Mann keinen Hunger hatte zog er einfach seine Mütze ein Stück hoch und beugte sich über das Teller.
Das Leben war nicht schlecht, als Mann mit einem Loch im Kopf.
Es war nicht rosig aber auch nicht schäbig.
Eben genau richtig für einen Mann mit einem Loch im Kopf.
Und wenn der Mann von seinen Altersgenossen gehänselt würde zog er seine Mütze ein Stück hoch
und das Loch saugte all die bösen Beschimpfungen weg;
zusammen mit denen, die sie ausgesprochen hatten.
Freunde hatte der Mann keine.
Bei seinem Abschlussball machte er sich ausgesprochen unbeliebt,
weil er das ganze Bier, die vielen Salate und all die Drogen aufsaugte und den anderen nichts übrig lies.
Als der Mann älter wurde machte er sich mit einer Müllentsorgung selbstständig.
Bald hatte sich herumgesprochen, dass der Mann Müll jeder Art für ein paar Pfifferlinge entsorgte.
Er saugte alles auf. Dreckige Windeln, eingelaufene Pullover, Plutonium, verrostete U-Boote und lebte
davon nicht schlecht denn die Pfifferlinge verkaufte er gewinnbringend auf dem Wochenmarkt.
Doch bald wurden die Behörden auf ihn aufmerksam und er musste sein Geschäft wegen Beamtendummheit einstellen.
Weit, weit weg, am anderen Ende der Welt lebte ein Mann mit einem schlechten Magen.
Schon seit frühester Kindheit musste er alles Mögliche auskotzen.
Manchmal, wenn ihm schlecht war, schrieb er auch Poesie, Arien oder löste komplexe mathematische Probleme.
Er lebte einsam in einem verstrahlten Tal,
inmitten von dreckigen Windeln,
eingelaufenen Pullovern und verrosteten U-Booten.
Auch er lebte nicht schlecht, er hatte immer zu essen und viel Beschäftigung.
Wenn ihm langweilig war gab er in der Stadthalle am Ende des Tals seine Poesi zum Besten.
Geschickt kombinierte er seine Darbietung mit einer Zauberaufführung und kotzte, pardon, zauberte
allerlei schöne Dinge hervor. Die Zuschauer waren begeistert;
bis zu jenem Tag, an dem zufälligerweise der Mann mit dem Loch im Kopf am anderen Ende der Welt seine Müllentsorgung eröffnete.
Von da ab ging es bergab. Doch eines Tages hörte die abscheuliche Müllkotzerei auch unvermittelt wieder auf.
Die Dorfbewohner am Ende des Tales hiessen ihn herzlich willkommen zurück.
Am anderen Ende der Welt war der Mann mit dem Loch im Kopf traurig.
Er hatte seinen Laden schliessen müssen aber er lies sich nicht lumpen.
Von den Pfifferlingen, die er von seinem letzten Auftrag noch übrig hatte beschloss er,
eine Weltreise zu unternehmen: Er kam vorbei an blauen Seen, grünen Wäldern, zotteligen Bären,
Krümelmonstern, vorbei an vornehmen Banker-söhnen und ausgewachsenen Nacktschnecken.
Er genoss das Leben und lies es sich nicht nehmen.
Eines Tages auf seiner Reise besuchte der Mann mit dem Loch im Kopf ein kleines Dorf am Ende eines
verstrahlten Tales, das gefüllt war mit allerlei dreckigen Windeln, eingelaufenen Pullovern und verrosteten U-Booten.
Dort traf er auch den Mann mit dem schlechten Magen und die beiden verstanden sich blendend.
Nach einiger Zeit war der Mann mit dem schlechten Magen verwundert darüber dass der Mann mit dem Loch im Kopf immer
diese lustige Mütze trug.
Da schlich er sich nachts in sein Schlafgemal und zog ihm heimlich die Mütze vom Kopf.
Der Mann mit dem schlechten Magen staunte nicht schlecht, als er das Loch im Kopf des Mannes mit dem Loch im Kopf erblickte.
Er war neugierig und stieg mit den Beinen voraus hinein und so geschah es, dass der Mann mit dem schlechten Magen sich selbst
auf den Bettvorleger auskotzte.
Hui was für ein Spass und er machte es gleich nocheinmal.
Der Mann, dem das Loch gehörte bekam davon nichts mit denn er schlief tief und fest.
Da kam dem Mann mit dem schlechten Magen die Idee sich in dem Loch genauer umzusehen.
Also steckte er seinen Kopf in das Loch und was dann geschah kann man ohne Studium der Quantenmechanik nicht verstehen.
Soviel sei gesagt: Die Geschichte endet hier mit einem unausprechlichen Gekotze.
Genauergenommen war er zu Beginn unserer Geschichte noch ein Junge.
Doch aus dramaturgischen Gründen wird er Mann genannt.
Jedenfalls hatte er etwas Besonderes, etwas das andere nicht hatten.
Er hatte ein Loch im Kopf - und zwar nicht so eines, das man bekommt
wenn man die Treppe runterfällt sondern ein metaphysisches Loch im Kopf,
das auf bemerkenswerte Weise in der Lage war, mit der physischen und psychischen Welt
um es herum zu interagieren:
Es saugte alles auf.
In der Schule musste der Mann eine Mütze tragen, weil die Schüler um ihn herum
auserordentlich schlechte Zensuren hatten; weil das Loch die ganzen Intelligenz-
quotienten wegsaugte. Es saugte auch Luft auf. Im Alter von 3 Jahren blieb der Mann
in einem Aufzug stecken und seine Eltern, die bei ihm waren, kamen durch Sauerstoffmangel ums Leben.
Wenn der Mann keinen Hunger hatte zog er einfach seine Mütze ein Stück hoch und beugte sich über das Teller.
Das Leben war nicht schlecht, als Mann mit einem Loch im Kopf.
Es war nicht rosig aber auch nicht schäbig.
Eben genau richtig für einen Mann mit einem Loch im Kopf.
Und wenn der Mann von seinen Altersgenossen gehänselt würde zog er seine Mütze ein Stück hoch
und das Loch saugte all die bösen Beschimpfungen weg;
zusammen mit denen, die sie ausgesprochen hatten.
Freunde hatte der Mann keine.
Bei seinem Abschlussball machte er sich ausgesprochen unbeliebt,
weil er das ganze Bier, die vielen Salate und all die Drogen aufsaugte und den anderen nichts übrig lies.
Als der Mann älter wurde machte er sich mit einer Müllentsorgung selbstständig.
Bald hatte sich herumgesprochen, dass der Mann Müll jeder Art für ein paar Pfifferlinge entsorgte.
Er saugte alles auf. Dreckige Windeln, eingelaufene Pullover, Plutonium, verrostete U-Boote und lebte
davon nicht schlecht denn die Pfifferlinge verkaufte er gewinnbringend auf dem Wochenmarkt.
Doch bald wurden die Behörden auf ihn aufmerksam und er musste sein Geschäft wegen Beamtendummheit einstellen.
Weit, weit weg, am anderen Ende der Welt lebte ein Mann mit einem schlechten Magen.
Schon seit frühester Kindheit musste er alles Mögliche auskotzen.
Manchmal, wenn ihm schlecht war, schrieb er auch Poesie, Arien oder löste komplexe mathematische Probleme.
Er lebte einsam in einem verstrahlten Tal,
inmitten von dreckigen Windeln,
eingelaufenen Pullovern und verrosteten U-Booten.
Auch er lebte nicht schlecht, er hatte immer zu essen und viel Beschäftigung.
Wenn ihm langweilig war gab er in der Stadthalle am Ende des Tals seine Poesi zum Besten.
Geschickt kombinierte er seine Darbietung mit einer Zauberaufführung und kotzte, pardon, zauberte
allerlei schöne Dinge hervor. Die Zuschauer waren begeistert;
bis zu jenem Tag, an dem zufälligerweise der Mann mit dem Loch im Kopf am anderen Ende der Welt seine Müllentsorgung eröffnete.
Von da ab ging es bergab. Doch eines Tages hörte die abscheuliche Müllkotzerei auch unvermittelt wieder auf.
Die Dorfbewohner am Ende des Tales hiessen ihn herzlich willkommen zurück.
Am anderen Ende der Welt war der Mann mit dem Loch im Kopf traurig.
Er hatte seinen Laden schliessen müssen aber er lies sich nicht lumpen.
Von den Pfifferlingen, die er von seinem letzten Auftrag noch übrig hatte beschloss er,
eine Weltreise zu unternehmen: Er kam vorbei an blauen Seen, grünen Wäldern, zotteligen Bären,
Krümelmonstern, vorbei an vornehmen Banker-söhnen und ausgewachsenen Nacktschnecken.
Er genoss das Leben und lies es sich nicht nehmen.
Eines Tages auf seiner Reise besuchte der Mann mit dem Loch im Kopf ein kleines Dorf am Ende eines
verstrahlten Tales, das gefüllt war mit allerlei dreckigen Windeln, eingelaufenen Pullovern und verrosteten U-Booten.
Dort traf er auch den Mann mit dem schlechten Magen und die beiden verstanden sich blendend.
Nach einiger Zeit war der Mann mit dem schlechten Magen verwundert darüber dass der Mann mit dem Loch im Kopf immer
diese lustige Mütze trug.
Da schlich er sich nachts in sein Schlafgemal und zog ihm heimlich die Mütze vom Kopf.
Der Mann mit dem schlechten Magen staunte nicht schlecht, als er das Loch im Kopf des Mannes mit dem Loch im Kopf erblickte.
Er war neugierig und stieg mit den Beinen voraus hinein und so geschah es, dass der Mann mit dem schlechten Magen sich selbst
auf den Bettvorleger auskotzte.
Hui was für ein Spass und er machte es gleich nocheinmal.
Der Mann, dem das Loch gehörte bekam davon nichts mit denn er schlief tief und fest.
Da kam dem Mann mit dem schlechten Magen die Idee sich in dem Loch genauer umzusehen.
Also steckte er seinen Kopf in das Loch und was dann geschah kann man ohne Studium der Quantenmechanik nicht verstehen.
Soviel sei gesagt: Die Geschichte endet hier mit einem unausprechlichen Gekotze.
2009-06-25 Karlchens Phaenomenologie des Kusses
Zu einer Lieblingsbeschäftigung des Homo-Sapiens gehört bekanntlich die Fortpflanzung und im Weiteren
all jene Rituale, die dieses Vorhaben ausschmücken. Eines davon ist der Austausch von Körperflüssigkeiten über die
obere Mundhöhle, das in Fachkreisen so genannte Oralum.
Dieser überaus aufwendigen und zeitraubenden Prozedur begegnen diese putzigen Kameraden
mit unterschiedlichen Proffesionsgraden. Unerfahrenere Männchen ziehen gerne Karlchens Phänomenologie des Kusses zu Rate,
um keine Schlappen oder peinlichen Ausrutscher zu kassieren.
Jene soll nun an dieser Stelle zum Besten gegeben und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Dieses herzanrührende Ritual nun vollzieht sich also in folgenden sieben Phasen:
Phase 1: Annäherung
Diejenige Partei, die die Initative ergreift - traditionsgemäss oftmals das Männchen -
beuge seinen Kopf in zweideutiger Hinsicht in Richtung weibliches Individuum.
Dies muss sehr bedacht geschehen, da an dieser Stelle ein eindeutiges Zeichen der Nichtbereitschaft zur Kooperation vom Weibchen ausgesendet werden könnte,
welches das Männchen blitzschnell erkennen und worauf es ebenso schnell reagieren muss:
In diesem fall muss das Männchen in der Lage sein sein Vorhaben aprupt abzubrechen
und mit seinem Bewegungsablauf in eine anderweitige, unkritische Handlung auszuweichen,
wie z.b. eine unmittelbare Ausschüttung seines Mageninhalts über den weiblichen Schoss.
Das Erbrechen wird für gewöhnlich mit einer ähnlichen Neigung des Kopfes eingeleitet.
Die Sauerei die sich dabei über das Weibchen ergiest, die mit Nachdruck erhaltene Ohrfeige
und die unmittelbare Flucht des Weibchens in die Waschküche sind nichts
im Vergleich zu einem abgelehnten Knutschversuch.
Dann
Phase 2: "Manifestierung der kausalen Prädestination" oder "Jetzt wirds eindeutig"
Das Männchen spitzt die obere und untere seiner Labium Oris.
Wenn sie jetzt nicht wegrennt es so gut wie gewonnen
Phase 3: Occursus - Der Kontakt
Dann drückt er sein Oralum mit dem Zustand gespitzter Labium Oris auf dieselbigen seines Versuchskaninchens,
als Variation für erfahrenere Männchen gerne auch mit lasziv sanftem öffnungszustand der beiden Hälften seiner Labium Oris.
Phase 4: Ausharren
Am liebsten würde das Männchen ja seine Lingua auf der Stelle hemmungslos in das Oralum des weibchens reinstecken und wild rumfurwerkeln.
Diesem unbändigem Verlangen, das die sexuelle Potenz des Männchens unterstreicht, ist aber in keinem Falle nachzugeben.
Es wird vom Weibchen gemeinhin als - Anführungszeichen - "unerotisch" empfunden!!!!
Lieber nippe es mit seinen Labium Oris die obere oder untere Labium Oris des Weibchens,
naheliegenderweise aber die obere, um Verrenkungen zu vermeiden.
Zur Abwechslung weicht das Männchen ein Stück zurück, um einen erneuten Angriff zu starten
indem das geschlossene Oralum auf jenes der Dame gepresst wird und dabei unauffällig der Öffnungswinkel ihres Oralums geprüft wird.
Phase 5: Jetzt gehts ab
Nach mehrmaliger Iteration von Phase 4 liegt es im Ermessen des Männchens, ob sich das Oralum der Dame weit genugg geöffnet hat,
um als eindeutige Willenserklärung zur Einleitung von Phase 6 verstanden werden zu können.
Phase 6: Einzug in das Heiligtum
Kurz und schmerzlos: Dass das Männchen - wiederrum die Initiative ergreifend - steckt seine Lingua in das Cavum Oris des Weibchens rein.
Phase 7: Kartografierung der oberen Körperhöhlen.
Die sensorischen Eigenschaften der männlichen Lingua werden nun dazu gebraucht, wichtige Fakten,
wie Anzahl und Fäulnisszustand von Zähnen, Speichelkonsistenz bzw. Wasserfüllstand des Weibchens, Plombenanzahl,
Art und Beschaffenheit von Essensresten der letzten Mahlzeit usw zu sammeln.
Daraus können wichtige Informationen wie Essgewohnheiten oder Hygiene und schliesslich Qualität des Erbguts abgeleitet werden.
Alles wird peinlichst genau dokumentiert und später mit früheren Aufzeichnungen anderer Kandidatinen verglichen, systematisch analysiert und ausgewertet.
Ziel dieses Vorauswahlverfahrens besteht nicht, wie man vielleicht vermuten könnte, ein Kriterium zur Publikation der männlichen Samenzellen zu treffen.
(Gelehrte streiten sich darüber ob ein solches Kriterium ausserhalb der theoretischen Denkbarkeit überhaubt existiert.)
Nein, es dient vielmehr dazu, dem Männchen Gelegenheit zu geben, seine überaus scharfsinnigen und beachtenswerten Fähigkeiten in analytischem Denken
und zielgerichteter Vorgehensweise unter Beweis zu stellen, was Teil des wohl bekannten Heimwerkertriebes ist, der an anderer Stelle dokumentiert ist.
all jene Rituale, die dieses Vorhaben ausschmücken. Eines davon ist der Austausch von Körperflüssigkeiten über die
obere Mundhöhle, das in Fachkreisen so genannte Oralum.
Dieser überaus aufwendigen und zeitraubenden Prozedur begegnen diese putzigen Kameraden
mit unterschiedlichen Proffesionsgraden. Unerfahrenere Männchen ziehen gerne Karlchens Phänomenologie des Kusses zu Rate,
um keine Schlappen oder peinlichen Ausrutscher zu kassieren.
Jene soll nun an dieser Stelle zum Besten gegeben und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Dieses herzanrührende Ritual nun vollzieht sich also in folgenden sieben Phasen:
Phase 1: Annäherung
Diejenige Partei, die die Initative ergreift - traditionsgemäss oftmals das Männchen -
beuge seinen Kopf in zweideutiger Hinsicht in Richtung weibliches Individuum.
Dies muss sehr bedacht geschehen, da an dieser Stelle ein eindeutiges Zeichen der Nichtbereitschaft zur Kooperation vom Weibchen ausgesendet werden könnte,
welches das Männchen blitzschnell erkennen und worauf es ebenso schnell reagieren muss:
In diesem fall muss das Männchen in der Lage sein sein Vorhaben aprupt abzubrechen
und mit seinem Bewegungsablauf in eine anderweitige, unkritische Handlung auszuweichen,
wie z.b. eine unmittelbare Ausschüttung seines Mageninhalts über den weiblichen Schoss.
Das Erbrechen wird für gewöhnlich mit einer ähnlichen Neigung des Kopfes eingeleitet.
Die Sauerei die sich dabei über das Weibchen ergiest, die mit Nachdruck erhaltene Ohrfeige
und die unmittelbare Flucht des Weibchens in die Waschküche sind nichts
im Vergleich zu einem abgelehnten Knutschversuch.
Dann
Phase 2: "Manifestierung der kausalen Prädestination" oder "Jetzt wirds eindeutig"
Das Männchen spitzt die obere und untere seiner Labium Oris.
Wenn sie jetzt nicht wegrennt es so gut wie gewonnen
Phase 3: Occursus - Der Kontakt
Dann drückt er sein Oralum mit dem Zustand gespitzter Labium Oris auf dieselbigen seines Versuchskaninchens,
als Variation für erfahrenere Männchen gerne auch mit lasziv sanftem öffnungszustand der beiden Hälften seiner Labium Oris.
Phase 4: Ausharren
Am liebsten würde das Männchen ja seine Lingua auf der Stelle hemmungslos in das Oralum des weibchens reinstecken und wild rumfurwerkeln.
Diesem unbändigem Verlangen, das die sexuelle Potenz des Männchens unterstreicht, ist aber in keinem Falle nachzugeben.
Es wird vom Weibchen gemeinhin als - Anführungszeichen - "unerotisch" empfunden!!!!
Lieber nippe es mit seinen Labium Oris die obere oder untere Labium Oris des Weibchens,
naheliegenderweise aber die obere, um Verrenkungen zu vermeiden.
Zur Abwechslung weicht das Männchen ein Stück zurück, um einen erneuten Angriff zu starten
indem das geschlossene Oralum auf jenes der Dame gepresst wird und dabei unauffällig der Öffnungswinkel ihres Oralums geprüft wird.
Phase 5: Jetzt gehts ab
Nach mehrmaliger Iteration von Phase 4 liegt es im Ermessen des Männchens, ob sich das Oralum der Dame weit genugg geöffnet hat,
um als eindeutige Willenserklärung zur Einleitung von Phase 6 verstanden werden zu können.
Phase 6: Einzug in das Heiligtum
Kurz und schmerzlos: Dass das Männchen - wiederrum die Initiative ergreifend - steckt seine Lingua in das Cavum Oris des Weibchens rein.
Phase 7: Kartografierung der oberen Körperhöhlen.
Die sensorischen Eigenschaften der männlichen Lingua werden nun dazu gebraucht, wichtige Fakten,
wie Anzahl und Fäulnisszustand von Zähnen, Speichelkonsistenz bzw. Wasserfüllstand des Weibchens, Plombenanzahl,
Art und Beschaffenheit von Essensresten der letzten Mahlzeit usw zu sammeln.
Daraus können wichtige Informationen wie Essgewohnheiten oder Hygiene und schliesslich Qualität des Erbguts abgeleitet werden.
Alles wird peinlichst genau dokumentiert und später mit früheren Aufzeichnungen anderer Kandidatinen verglichen, systematisch analysiert und ausgewertet.
Ziel dieses Vorauswahlverfahrens besteht nicht, wie man vielleicht vermuten könnte, ein Kriterium zur Publikation der männlichen Samenzellen zu treffen.
(Gelehrte streiten sich darüber ob ein solches Kriterium ausserhalb der theoretischen Denkbarkeit überhaubt existiert.)
Nein, es dient vielmehr dazu, dem Männchen Gelegenheit zu geben, seine überaus scharfsinnigen und beachtenswerten Fähigkeiten in analytischem Denken
und zielgerichteter Vorgehensweise unter Beweis zu stellen, was Teil des wohl bekannten Heimwerkertriebes ist, der an anderer Stelle dokumentiert ist.
2007-08-08 Dampfnudelangriff
fünfundzwanzig nackte dampfnudeln stürmen in unaustehlicher manier
das hauptquartier der royal air defense agency in michigan, usa.
an ihrer spitze kämpft die unerschrockene nudel marius klaus
ullenschwengel von und zu habsberg an der lause. die nudel hatte von
ihrem grossvater die ehrenhafte bestimmung zuerteilt bekommen,
diese operation zu einem waghalsigen fehlschlag zu führen.
doch leider wurde dieses vorhaben vereitelt von dem aufmüpfig rechthaberischen
sergant klaudius olsen, der kraft seines amtes die verfügungssgewalt
über die überaus zerberstende anti dampfnudel emp emmisions kanone inne hatte,
die er zu gegebener zeit ohne zu zögern aktivierte.
die kanone nun, wie es durchaus ihrer natur entspricht, schleudert
bei aktivierung einen tödlichen nebel aus makro dampfnudeln gegen den gegner
aus, der bereits bei blossem sichtkontakt arge nässelausschlage hervorruft.
da die dampfnudeln aber die sehr dankbare eigenschaft besitzen,
bei nässelauschlägen eine überdurchschnittliche hohe menge an adrenalin auszuschütten,
wurde der makro dampfnudel nebel durch eine menge an kolerisch ausfallenden bemerkungen
seitens der dampfnudel flotte zurückgeschmettert. will heissen, die makro dampfnudeln in
der tödlichen makro dampfnudel wolke
reagierten äusserst verschüchtert, machten kehrt und stürtzten in
halsbrecherischer manier in die royal air defense agency, die sich daraufhin
nicht besser zu helfen wusste, als sich
in ein quirlendes häufchen dampfender asche zu verflüchtigen.
sieg auf ganzer linie!
das hauptquartier der royal air defense agency in michigan, usa.
an ihrer spitze kämpft die unerschrockene nudel marius klaus
ullenschwengel von und zu habsberg an der lause. die nudel hatte von
ihrem grossvater die ehrenhafte bestimmung zuerteilt bekommen,
diese operation zu einem waghalsigen fehlschlag zu führen.
doch leider wurde dieses vorhaben vereitelt von dem aufmüpfig rechthaberischen
sergant klaudius olsen, der kraft seines amtes die verfügungssgewalt
über die überaus zerberstende anti dampfnudel emp emmisions kanone inne hatte,
die er zu gegebener zeit ohne zu zögern aktivierte.
die kanone nun, wie es durchaus ihrer natur entspricht, schleudert
bei aktivierung einen tödlichen nebel aus makro dampfnudeln gegen den gegner
aus, der bereits bei blossem sichtkontakt arge nässelausschlage hervorruft.
da die dampfnudeln aber die sehr dankbare eigenschaft besitzen,
bei nässelauschlägen eine überdurchschnittliche hohe menge an adrenalin auszuschütten,
wurde der makro dampfnudel nebel durch eine menge an kolerisch ausfallenden bemerkungen
seitens der dampfnudel flotte zurückgeschmettert. will heissen, die makro dampfnudeln in
der tödlichen makro dampfnudel wolke
reagierten äusserst verschüchtert, machten kehrt und stürtzten in
halsbrecherischer manier in die royal air defense agency, die sich daraufhin
nicht besser zu helfen wusste, als sich
in ein quirlendes häufchen dampfender asche zu verflüchtigen.
sieg auf ganzer linie!
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